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Alle 1.000 Fragen mit Lösung

Der amtliche Fragenkatalog der Fischerprüfung Rheinland-Pfalz. Die richtige Antwort steht unter jeder Frage.

Allgemeine Fischkunde

  1. 1
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  10. 10
    Was nehmen Fische mit dem Seitenlinienorgan war?
    Mechanische Reize (z.B. Druckwellen)
  11. 11
  12. 12
  13. 13
    Mit welchem Organ hören Fische?
    Mit dem inneren Hörorgan
  14. 14
    An welchen Körperteilen ist das Alter der Fische festzustellen?
    An den Schuppen und den Gehörsteinchen (Otolithen)
  15. 15
  16. 16
  17. 17
  18. 18
  19. 19
  20. 20
  21. 21
  22. 22
  23. 23
    Wozu haben Raubfische Zähne?
    Zum Festhalten der Beute
  24. 24
  25. 25
  26. 26
    Was versteht man unter "Verbuttung"?
    Kleinwüchsigkeit infolge eines Überbestandes
  27. 27
  28. 28
    Welchen Zweck haben Fischmarkierungen?
    Sie geben Aufschluß über Abwuchs und Verbleib des Besatzes
  29. 29
  30. 30
    Fische sind wechselwarm. Was bedeutet das?
    Die Körpertemperatur hängt von der Umgebungstemperatur ab
  31. 31
  32. 32
  33. 33
  34. 34
    Wo verlaufen die Hauptblutgefäße?
    Unterhalb der Wirbelsäule
  35. 35
  36. 36
  37. 37
    Welche Fische werden als Sommerlaicher bezeichnet?
    Die bei einer Wassertemperatur über 17 °C laichen
  38. 38
    Was ist an der Körperfom der Fische u. a. zu erkennen?
    Die Gewässerzone, in der sich der Fisch aufhält, und der Ernährungszustand
  39. 39
    Auf welche Beschreibung triftt der Ausdruck kehlständige Bauchflossen zu?
    Der Ansatz der Bauchflossen sitzt vor dem Ansat der Brustflossen
  40. 40
    Welches Wasser ist für Bachforellen vorteilhaft?
    Fließendes, kaltes und sauerstoffreiches Wasser
  41. 41
  42. 42
    Warum sollte man in Krebsbächen auf keinen Fall Aale einsetzen?
    Weil Aale den Krebsbestand stark dezimieren
  43. 43
    Was geschieht an der Kiemenoberfläche?
    Es wird vom Blut Sauerstoff aufgenommen und Kohlendioxid abgegeben
  44. 44
  45. 45
  46. 46
  47. 47
    Welche Bedeutung haben Kleinfische in einem Gewässer?
    Große Bedeutung für die Stabilität der Nahrungskette und für den Artenschutz
  48. 48
  49. 49
  50. 50
    Was geschieht, wenn ein Fisch Schuppen verliert?
    Er bildet neue Schuppen (Ersatzschuppen )
  51. 51
  52. 52
  53. 53
  54. 54
  55. 55
    Welche Flosse hat keine Flossenstrahlen?
    Die Fettflosse der Lachsartigen (Salmoniden)
  56. 56
    Was bezeichnet man als Laichausschlag?
    Körnige Gebilde, überwiegend auf der Kopfregion während der Laichzeit
  57. 57
    Wo befindet sich das Herz der Fische?
    Kehlständig, unterhalb der Kiemen
  58. 58
  59. 59
    Was versteht man unter dem Begriff "Laichwanderung"?
    Die Wanderung der laichbereiten Fische zum Laichgebiet
  60. 60
    Was versteht man unter Brutpflege bei Fischen?
    Das Beschützen des Laiches und der jungen Brut
  61. 61
  62. 62
    Was ist das typische Merkmal der Knorpelfische?
    Ihre Schädelkapsel besteht aus einem Stück
  63. 63
    Was versteht man unter einem "Pflugscharbein" (Vomer)?
    Ein länglicher bezahnter Knochen in der Gaumenmitte von Lachsartigen (Salmoniden)
  64. 64
    Was ist ein Rogner?
    Ein weiblicher Fisch
  65. 65
  66. 66
  67. 67
  68. 68
  69. 69
  70. 70
    Welche Krankheit kann bei Forellen auftreten?
    Infektiöse Pankreasnekrose (IPN)
  71. 71
  72. 72
  73. 73
    Was ist die Aufgabe der Schleimschicht bei unseren Fischen?
    Schutz vor Parasiten, Bakterien und chemischen Einflüssen
  74. 74
  75. 75
    Wozu ist die Kenntnis der Lage des Fischgehirns wichtig?
    Um den Fisch vor dem Schlachten durch einen gezielten Schlag auf das Nachhirn ordnungsgemäß betäuben zu können
  76. 76
  77. 77
  78. 78
  79. 79
  80. 80
  81. 81
  82. 82
  83. 83
  84. 84
  85. 85
    Welches ist der Endwirt des Riemenwurms?
    Fischfressende Wasservögel
  86. 86
    Bei welchen Fischen fehlt der Magen?
    Bei Karpfenartigen (Cypriniden)
  87. 87
    Was sind Barteln?
    Geschmacks- und Tastorgane
  88. 88
    Welche Aufgabe hat die Seitenlinie?
    Sie dient als Sinnesorgan
  89. 89
    Welche Aufgabe hat die Schwimmblase?
    Sie dient der Auftriebsregulierung
  90. 90
  91. 91
  92. 92
    Was ist bei Fischarten mit Stachelstrahlen, Kiemendornen und spitzen Zähnen zu beachten?
    Der Angler muß sich vor schlecht heilenden Verletzungen in acht nehemen
  93. 93
    Wo liegen die Nieren im Fisch?
    Unter der Wirbelsäule vom Kopfansatz bis zur Höhe des Afters
  94. 94
    Wie äußert sich u.a. die Drehkrankheit bei Forellen?
    Taumelbewegungen und Schwarzschwänzigkeit
  95. 95
  96. 96
  97. 97
  98. 98
  99. 99
  100. 100
  101. 101
    Was bedeutet der Begriff "brustständige Bauchflossen"?
    Der Ansatz der Bauchflossen liegt unter dem Ansatz der Brustflossen
  102. 102
    Warum soll man Fische mit Kamm- und Rundschuppen nicht zusammen hältern?
    Weil die Kammschupper mit ihrer rauen Oberfläche die Haut anderer Fische verletzen
  103. 103
    Was nennt man "Laichhaken"?
    Haken am Unterkiefer bei laichreifen, männlichen Salmoniden (Lachsartigen)
  104. 104
    Was ist Laich?
    Fischeier, die vom Rogner abgesetzt und vom Milchner besamt wurden
  105. 105
  106. 106
  107. 107
  108. 108
  109. 109
  110. 110
  111. 111
    Was versteht man unter dem Begriff "Dottersack"?
    Einen dotterhaltigen Anhang aus dem sich die frischgeschlüpfte Fischbrut in den ersten Tagen nach dem Schlüpfen ernährt
  112. 112
  113. 113
  114. 114
    Was gibt man in "Tagesgraden" an?
    Die Zahl der Tage, die befruchtete Fischeier bei einer bestimmten Wassertemperatur zur Erbrütung benötigen
  115. 115
  116. 116
  117. 117
  118. 118
  119. 119
  120. 120
  121. 121
  122. 122
    Was versteht man unter dem "Augendrehreflex"?
    Die Stellung der Augen bleibt unverändet, wenn der Fisch in die Seitenlage gedreht wird
  123. 123
  124. 124
    Wie sollten Leber und Niere einer gesunden Forelle aussehen?
    Die Leber ist dunkerot, die Niere dunkelrot
  125. 125
    Was sind die "Weber´schen Knöchelchen"?
    Ein Apparat zur verbesserung der Hörleistung, der die Schwimmblase als Resonanzkörper mit dem inneren Ohr verbindet
  126. 126
  127. 127
  128. 128
  129. 129
  130. 130
  131. 131
  132. 132
    Woran erkennt man ein akutes Fischsterben, das durch giftige Einleitungen hervorgerufen wird?
    Das Fischsterben vernichtet meist alle im Gewässer vorkommenden Fischarten innerhalb kurzer Zeit
  133. 133
    Woran erkennt man ein Fischsterben, das durch eine Krankheit hervorgerufen wird?
    Das Fischsterben ist meist schleichend und erfasst in der Regel nur bestimmte Fischarten
  134. 134
  135. 135
  136. 136
  137. 137
  138. 138
  139. 139
  140. 140
  141. 141
  142. 142
    Wie kann ein Fisch seine Sauerstoffaufnahme vergrößern?
    Durch die Vermehrung der Atembewegungen
  143. 143
  144. 144
  145. 145
  146. 146
  147. 147
    Warum laichen manche Fische ( z. B. Forellen ) im Winter?
    Weil dann der Sauerstoffgehalt im Wasser am höchsten ist
  148. 148
    Welche Funktion haben die Schuppen der Fische?
    Sie schützen den Körper vor Verletzung
  149. 149
  150. 150
  151. 151
  152. 152
  153. 153
  154. 154
  155. 155
  156. 156
  157. 157
  158. 158
    Welche der gemachten Aussagen ist FALSCH?
    Der Sauerstoff wird durch die Kiemendeckel aufgenommen
  159. 159
    Welche der gemachten Aussagen ist FALSCH?
    Die Seitenllinie ist der Nahtastsinn der Fische
  160. 160
    Welche der gemachten Aussagen ist RICHTIG?
    Die Färbung der Fische wird durch Farbzellen in der Haut ermöglicht
  161. 161
  162. 162
  163. 163
  164. 164
    Wodurch wird die Blumenkohlkrankheit der Aale hauptsächlich verursacht?
    Durch die Gewässerverschmutzung, im Mündungsbereich der großen Flüsse
  165. 165
  166. 166
  167. 167
    Sollte man exotische Fischarten in unsere Gewässer einsetzen?
    Nein, sie sind Narungs- und Lebensraumkonkurenten einheimischer Fischarten
  168. 168
    Welche der gemachten Aussagen ist RICHTIG?
    Fische hören gut, da Wasser den Schall besser leitet als Luft
  169. 169
  170. 170
  171. 171
  172. 172
  173. 173
  174. 174
  175. 175
  176. 176
  177. 177
  178. 178
  179. 179
  180. 180
  181. 181
  182. 182
  183. 183
    Was versteht man unter dem Schwanzstiel?
    Den Bereich vom Ende der Afterflosse bis zum Ansatz der Schwanzflosse
  184. 184
    Welche Arten von Flossenstrahlen kennt man?
    Stachelstrahlen und Weichstrahlen
  185. 185
  186. 186
    Die Fettflosse sitzt zwischen …?
    Rücken- und Schwanzflosse
  187. 187
    Die Rückenstacheln beim Stichling sind …?
    Umgewandelte Hartstrahlen der Rückenflossen
  188. 188
  189. 189
  190. 190
  191. 191
  192. 192
  193. 193
  194. 194
    Welche Fischblasenform besitzen Knorpelfische?
    Sie bestitzen keine Schwimmblase
  195. 195
    Wo findet man Plattfische?
    Im Meer und im Brackwasser großer Flüsse
  196. 196
  197. 197
  198. 198
  199. 199
  200. 200

Spezielle Fischkunde

  1. 1
  2. 2
  3. 3
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  5. 5
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  8. 8
  9. 9
  10. 10
  11. 11
  12. 12
    Was ist die Besonderheit von Lachs und Meerforelle?
    Beide Arten sind Wanderfische, das heißt, sie leben im Meer und laichen im Süßwasser
  13. 13
  14. 14
    Wo laichen Bachforellen?
    In Kies- und Sandflächen
  15. 15
  16. 16
    Wann laicht der Lachs?
    Oktober bis März
  17. 17
    Wo laicht der Aal?
    In der Sargassosee
  18. 18
  19. 19
  20. 20
    Wann laicht der Hecht?
    Februar bis April
  21. 21
  22. 22
  23. 23
  24. 24
  25. 25
  26. 26
    Woran ist der Dornhai zu erkennen?
    Vor jeder Rückenflosse ein Dorn, Afterflosse fehlt
  27. 27
  28. 28
  29. 29
    Woran erkennt man den Äschenmilchner gegenüber dem Äschenrogner?
    Wimpelartig lang ausgezogene Rückenflosse, grauer Bauch
  30. 30
    Wie jagt der Hecht?
    Er ist ein Lauerjäger und Einzelgänger
  31. 31
    Was frisst ein Rotauge?
    Zooplankton, Kleintiere, Algen
  32. 32
    Wovon ernährt sich die Barbe?
    In der Jugend von kleinen Bodentieren, im Alter auch von kleinen Fischen
  33. 33
  34. 34
  35. 35
  36. 36
  37. 37
  38. 38
  39. 39
  40. 40
  41. 41
  42. 42
  43. 43
  44. 44
  45. 45
    Wodurch unterscheidet sich der Brassen u.a. von der Güster?
    Augendurchmesser kleiner als die Länge der Maulspalte, Bauch und Brustflossen nie rötlich
  46. 46
  47. 47
    Wodurch unterscheidet sich der Zander u.a. vom Flussbarsch?
    Kiemendeckel besitz keinen Dorn, lang gestreckte Körperform
  48. 48
  49. 49
  50. 50
  51. 51
  52. 52
  53. 53
    Was unterscheidet Wels und Katzenwels?
    Die Zahl der Barteln (Wels 6, Katzenwels 8)
  54. 54
  55. 55
  56. 56
  57. 57
  58. 58
  59. 59
  60. 60
  61. 61
  62. 62
  63. 63
  64. 64
    Wodurch unterscheidet man u. a. die Rotfeder vom Rotauge?
    Durch den gekielten Bauch (Kielschuppen)
  65. 65
  66. 66
  67. 67
  68. 68
  69. 69
  70. 70
  71. 71
  72. 72
  73. 73
  74. 74
  75. 75
  76. 76
  77. 77
  78. 78
  79. 79
  80. 80
  81. 81
  82. 82
  83. 83
  84. 84
  85. 85
  86. 86
  87. 87
    Welche biologische Besonderheit besitzt die Äsche?
    Sie hat einen spitzen Pupillenwinkel, der ihr das Sehen nach oben erleichtert
  88. 88
  89. 89
  90. 90
  91. 91
  92. 92
  93. 93
    Wo kommt der Gründling vor?
    Er ist weit verbreitet in klaren und sauerstoffreichen Gewässern
  94. 94
  95. 95
  96. 96
  97. 97
    Wie unterscheidet sich der Rapfen vom Döbel?
    Der Rapfen hat ein oberständiges Maul
  98. 98
  99. 99
  100. 100
  101. 101
    Welche Krebsart kommt sehr häufig im Rhein vor?
    Amerikanischer Flusskrebs (Kamberkrebs)
  102. 102
    Was ist ein Kennzeichen für den Hecht?
    Eine weit nach hinten zurückgesetzte Rückenflosse
  103. 103
    Welche Aale werden als Blankaale bezeichnet?
    Geschlechtsreife und abwandernde
  104. 104
    Wie unterscheidet sich die Quappe (Rutte) vom Wels?
    Der Wels hat sechs, die Quappe einen Bartel
  105. 105
  106. 106
  107. 107
  108. 108
  109. 109
    Was ist ein Kennzeichen der Äsche?
    Fast unterständiges kleines Maul mit kurzer Maulspalte
  110. 110
  111. 111
  112. 112
  113. 113
    Was kennzeichnet den Bachsaibling?
    Ein weißer Vorderrand mit anschließenden schwarzen Streifen an den Bauchflossen
  114. 114
  115. 115
  116. 116
  117. 117
    Welche der folgenden Aussagen über die Nase ist RICHTIG?
    Sie ist ein ausgesprochener Friedfisch
  118. 118
  119. 119
  120. 120
  121. 121
    Wie unterscheidet man Huchen und Bachforellen?
    Der Huchen hat keine roten Tupfen am Körper
  122. 122
  123. 123
  124. 124
  125. 125
  126. 126
  127. 127
  128. 128
  129. 129
  130. 130
    Wo entwickeln sich die Eier des Edelkrebses?
    Unter dem Hinterleib des Weibchens
  131. 131
  132. 132
  133. 133
  134. 134
  135. 135
  136. 136
  137. 137
  138. 138
  139. 139
  140. 140
  141. 141
    Wie verhalten sich Stichlinge während der Laichzeit?
    Die Männchen bauen ein Nest, in das mehrere Weibchen Ihre Eier ablegen
  142. 142
    Zu welcher Maulform sind folgende Fischarten richtig eingeordnet?
    Unterstädniges Maul: Nase, Barbe, Gründling
  143. 143
  144. 144
    Welche der drei Antworten trifft auf unsere Karpfenartigen (Cypriniden) zu?
    Unbezahnte Kiefer, Schlundzähne vorhanden, zweikammerige Schwimmblase
  145. 145
  146. 146
  147. 147
    Was ist das Kennzeichen der Knurrhähne?
    Drei freie Stützstrahlen vor jeder Brustflosse
  148. 148
    Wann laichen Schleien?
    Von Mai bis Juli
  149. 149
  150. 150
  151. 151
  152. 152
    Wohin legen Bitterlinge ihre Eier?
    Sie legen die Eier in Teichmuscheln ab
  153. 153
  154. 154
  155. 155
    Wann laicht der Zander?
    Von April bis Juni
  156. 156
  157. 157
    Was bedeutet die Bezeichnung Spitzkopfaal?
    Sie verweist auf eine ernährungsbedingte Kopfform
  158. 158
    Woher kommen die Aal-Larven?
    Aus der Sargassosee
  159. 159
    Was ist ein Glasaal?
    Der Jungaal nach der Umwandlung von der Larve
  160. 160
  161. 161
  162. 162
    Was ist ein Querder?
    Die Larve des Bachneunauges
  163. 163
    Wo leben die Larven der Bachneunaugen?
    In Schlamm- und Sandflächen der ruhigen Bachzonen vergraben
  164. 164
  165. 165
  166. 166
    Lassen sich Meer- und Bachforellen fruchtbar kreuzen?
    Ja, denn sie gehören zu gleichen Art
  167. 167
  168. 168
    Lassen sich Regenbogen- und Bachforellen fruchtbar kreuzen?
    Nein, denn sie gehören zu verschiedenen Arten
  169. 169
    Lassen sich Lachs und Meerforellen fruchtbar kreuzen?
    Ja, aber ihre Nachkommen bleiben unfruchtbar
  170. 170
  171. 171
  172. 172
  173. 173
  174. 174
  175. 175
  176. 176
  177. 177
  178. 178
  179. 179
    Was ist ein Gelbaal?
    Ein noch nicht geschlechtsreifer Aal
  180. 180
  181. 181
  182. 182
    Was ist typisch für eine ausgewachsene Seeforelle?
    Körpfer mit x-förmigen / sternförmigen Tupfen
  183. 183
    Was ist typisch für den Schneider?
    Schwarz eingefärbte Seitenlinie
  184. 184
  185. 185
  186. 186
  187. 187
  188. 188
  189. 189
  190. 190
  191. 191
  192. 192
  193. 193
  194. 194
  195. 195
    Hat die Mühlkoppe Schuppen?
    Ja, nur wennige auf der Seitenlinie
  196. 196
    Wie sieht ein junger Huchen aus?
    Körper ohne rote Punkte, Flossen ohne schwarze Punkte
  197. 197
  198. 198
  199. 199
  200. 200

Gewässerkunde

  1. 1
  2. 2
  3. 3
    Womit beginnt die Nahrungskette in Gewässern?
    Mit einzelligen Algen, mehrzelligen Algen und höheren Pflanzen
  4. 4
    Welche Biologische Funktion hat der im Wasser gelöste Sauerstoff?
    Er wird zur Atmung der Wasserorganismen benötigt
  5. 5
  6. 6
  7. 7
    Wodurch kommt der Sauerstoff in das Gewässer?
    Durch die Luft und die Photosynthese der Algen und höheren Pflanzen
  8. 8
  9. 9
  10. 10
  11. 11
  12. 12
  13. 13
    Warum bildet sich in stehenden Gewässern eine stabile Temperaturschichtung der Wassermassen?
    Weil Wasser bei 4 °C am schwersten und kälteres und wärmeres Wasser etsprechend leichter ist
  14. 14
  15. 15
    Worüber gibt der pH-Wert Auskunft?
    Ob Wasser sauer, neutral oder basisch (=alkalisch) ist
  16. 16
  17. 17
    Was ist ein eutrophes Gewässer?
    Es ist reich an Nährstoffen
  18. 18
    Was ist ein oligotrophes Gewässer?
    Es ist arm an Nährstoffen
  19. 19
    Was versteht man unter dem Begriff "Wasserblüte"?
    Eine übermäßige Entwicklung einzelliger Algen
  20. 20
  21. 21
    Wonach müssen sich Besatzmaßnahmen richten?
    Nach ökologischen und fischereibiologischen Faktoren
  22. 22
    Warum wirken organische Abwässer auf Gewässer schädlich?
    Weil bei ihrer Zersetzung große Mengen Sauerstoff verbraucht werden
  23. 23
  24. 24
  25. 25
    Was ist als erstes zu tun, wenn ein Fischsterben bemerkt wird?
    Es sind sofort Wasserproben zu entnehmen und die Polizei sowie das Ordnungsamt zu benachrichtigen
  26. 26
    Wo müssen bei einem Fischsterben Wasserproben entnommen werden?
    Zwischen den toten Fischen, an verdächtigen Einleitungen sowie oberhalb und unterhalb derselben
  27. 27
  28. 28
    Welche Fischarten sollen in einem Gewässer gefördert werden?
    Die der Eigenart des Gewässers entsprechen
  29. 29
  30. 30
  31. 31
  32. 32
    Welchen Zweck haben Gewässeruntersuchungen?
    Bestimmung des Gewässerzustandes und der Ertragsfähigkeit und rechtzeitiges Erkennen von Veränderungen
  33. 33
  34. 34
  35. 35
    Welches ist die richtige Reihenfolge der fischereibbiologischen Einteilung der Gewässerzonen?
    Forellen-, Äschen-, Barben-, Brachsen- und Kaulbarsch-Flunderregion
  36. 36
    Was ist in der Fangstatistik u.a. aufzuführen?
    Fischart, Anzahl, Gewicht, Fangdatum und Gewässer
  37. 37
    Wie weit reicht die Uferzone in stehenden Gewässern?
    So weit wie Unterwasserpflanzen wachsen
  38. 38
    In welcher Reihenfolge kommen in einem stehenden Gewässer die Wasserpflanzen vom Ufer zur Seemitte hin vor?
    Gelegegürtel, Schwimmblattpflanzen, Laichkräuter und Unterseeische Wiesen
  39. 39
  40. 40
  41. 41
    Was versteht man als Fischer unter "Toten Gründen" oder "Toten Zonen"
    Das sauerstofffreie, mit Schwefelwasserstoff angereicherte Tiefenwasser
  42. 42
    Welche Fische sollen in ein fischereilich genutztes Gewässer eingesetzt werden?
    Gesunde einheimische Fische, möglichst aus dem Einzugsgebiet des Gewässers
  43. 43
  44. 44
  45. 45
    Was wird bei der biologischen Gewässeruntersuchung ermittelt?
    Die biologische Gewässergüte, bestimmt durch den Zeigerwert von Indikatororganismen
  46. 46
    Was zeigen rote Zuckmückenlarven und Tubifexwürmer im Gewässer an?
    Besonders verschmutzte Bereiche mit niedrigem Sauerstoffgehalt
  47. 47
    Was bedeutet es, wenn man Rollegel im Bach findet?
    Der Rollegel kommt in den meisten Fließgewässern vor, er ernährt sich von Kleintieren und dient als Fischnahrung
  48. 48
  49. 49
  50. 50
  51. 51
    Was ist das Kennzeichen der meisten Köcherfliegenlarven?
    Sie bauen Gehäuse aus Steinchen, Pflanzenteilen und anderen vorhandenen Stoffe, in das sie sich bei Gefahr zurückziehen
  52. 52
  53. 53
  54. 54
  55. 55
    Was ist ein Altwasser?
    Ein Seitenarm eines Fließwassers
  56. 56
    Wozu dient die Fangstatistik?
    Als Unterlage für die fischereiliche Bewirtschaftung und für Schadensersatzforderungen
  57. 57
  58. 58
    Können neu entstandene Baggerseen sofort fischereilich genutzt werden?
    Nein, nur nach Entwicklung von ausreichendem Pflanzenwuchs
  59. 59
  60. 60
  61. 61
    Warum sind Altarme eines Gewässers ökologisch besonders wertvoll?
    Weil sie für Fische, Amphibien und Vögel geeignete Lebensbedingungen bieten
  62. 62
    Warum haben flache Ufer in einem Gewässer besondere ökologische Bedeutung?
    Weil hier die Produktion von Fischnährtieren besonders hoch ist
  63. 63
  64. 64
    Warum ist in vielen Fällen ein künstlicher Fischbesatz notwendig?
    Weil durch Veränderungen an und in den Gewäsern vielfach die natürlichen Aufstiege sowie Laich- und Aufwuchsplätze zerstört wurden
  65. 65
  66. 66
    Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
    Insektenlarven sind wichtige Fischnährtiere
  67. 67
  68. 68
  69. 69
    Wozu ist tierisches Plankton in einem Gewässer u.a. sehr wichtig?
    Es verhindert ein Überhandnehmen des pflanzlichen Planktons
  70. 70
  71. 71
    Was versteht man unter dem "Umkippen" eines Gewässers?
    Wenn durch bakterielle Abbauprozesse im Gewässer mehr Sauerstoff verbraucht wird, als durch die Pflanzen gebildet wird
  72. 72
    Welche der gemachten Aussagen ist FALSCH?
    Zooplankton ist der Beginn der Nahrungskette
  73. 73
    Welche der gemachten Aussagen ist FALSCH?
    Pflanzen geben Sauerstoff und Kohlendioxid gleichzeitig an das Wasser ab
  74. 74
    Welche der gemachten Aussagen ist FALSCH?
    Wasser von 4 °C ist schwerer als kälteres und leichter als wärmendes Wasser
  75. 75
    Welche der gemachten Aussagen ist RICHTIG?
    Jungfische ernähren sich überwiegend von Zooplankton
  76. 76
    Welche der gemachten Aussagen ist FALSCH?
    Amphibien ernähren sich von Jungfischen und Laich und sollten aus Fischgewässern entfernt werden
  77. 77
    Welche der gemachten Aussagen ist FALSCH?
    Kohlendioxid ist ein Fischgift
  78. 78
    Welche der gemachten Aussagen ist RICHTIG?
    Fischüberbesatz fördert die schnelle Ausbreitung von Fischseuchen
  79. 79
    Wie soll ein optimaler Fischbesatz aussehen?
    Fischbesatz soll sich an biologischen Gewässeruntersuchungen orientieren und den Gewässertyp berücksichtigen
  80. 80
  81. 81
  82. 82
    Wodurch wird die vollständige Durchmischung (Vollzirkulation) eines Sees ausgelöst?
    Durch die Abkühlung bzw. Erwärmung des gesamten Wasserkörpers auf ca. 4°C
  83. 83
    Was folgt der vollständigen Durchmischung (Vollzirkulation) eines Sees?
    Die gleichmäßige Verteilung von Nährstoffen im Wasserkörper
  84. 84
    Was versteht man unter Sommerstagnation?
    Die stabile Temperaturschichtung in einem See im Sommer
  85. 85
    Sind ausgedehnte Unterwasserpflanzenbestände nützlich?
    Ja, sie sind Aufzuchtgebiete für die Fischbrut und bieten Laichplätze
  86. 86
  87. 87
    Welche biologische Funktion haben Schilfgürtel?
    Die Wurzeln des Schilfs entziehen dem Uferwasser Nährstoffe und filtern so das Wasser
  88. 88
    Welche der gemachten Aussagen ist zutreffend?
    Ein Bachausbau ist aus anglerischer Sicht nicht sinnvoll, weil ein natürlicher Bach der größten Vielfalt an Lebewesen Platz bietet
  89. 89
  90. 90
  91. 91
  92. 92
  93. 93
  94. 94
  95. 95
  96. 96
    Für welche der Fischarten sollen besonders günstige Laichmöglichkeiten geschaffen werden?
    Für alle heimischen Fischarten, die sich nicht ausreichend vermehren können
  97. 97
    Wie ermittelt man die Produktiviät eines Gewässers?
    Durch biologische Gewässeruntersuchungen
  98. 98
  99. 99
    Wodurch zeichnet sich ein nahrungsarmer (oligotropher) See aus?
    Sein Tiefenwasser hat einen hohen Sauerstoffgehalt
  100. 100
    Wo kommen Wasserasseln häufig vor?
    In mit Abwässern belasteten Gewässern
  101. 101
  102. 102
  103. 103
  104. 104
    Wann wird der Sauerstoffgehalt in einem stehenden Gewässer am geringsten sein
    Bei Dunkelheit und Massenvorkommen von Algen oder Unterwasserpflanzen
  105. 105
  106. 106
    Wodurch kann in einem Bach der Sauerstoffgehalt schnell abnehmen?
    Durch Einleitung von Abwasser und durch starke Wasserverschmutzung
  107. 107
  108. 108
  109. 109
    Was versteht man unter "Aufwuchs"?
    Ansiedlung von Algen, Bakterien und Einzellern auf lebendem oder totem Material
  110. 110
    Was ist charakteristisch für nährstoffreiche (eutrophe) Seen?
    Phytoplankton entwickelt sich im Frühjahr und Sommer in großen Mengen
  111. 111
    Was ist zu tun, wenn beim Angeln krankheitsverdächtige Fische beobachtet werden?
    Sofort den Bewirtschafter des Gewässers verständigen
  112. 112
  113. 113
  114. 114
    Wasser ist eine chemische Verbindung aus …?
    2 Teilen Wasserstoff und 1 Teil Sauerstoff
  115. 115
  116. 116
  117. 117
  118. 118
  119. 119
  120. 120
    Wodurch kann in einem See eine für Fische gefährliche Sauerstoffzehrung auftreten?
    Durch starke Algenentwicklung und beim Absterben der Algenmassen
  121. 121
  122. 122
  123. 123
  124. 124
  125. 125
  126. 126
  127. 127
    Was bezeichnet man als "Sprock"
    Die Larven der Köcherfliegen
  128. 128
    Welche der Aussagen ist zutreffend?
    Kriebelmückenlarven sind Fischnährtiere
  129. 129
  130. 130
  131. 131
  132. 132
  133. 133
  134. 134
  135. 135
  136. 136
    Was bezeichnet man als Kaulquappen?
    Die Larven von Fröschen und Kröten
  137. 137
    Was versteht man unter Vollzirkulation eines stehenden Gewässers?
    Die vollständige Umwälzung des Wasserkörpers + 4 °C
  138. 138
  139. 139
    Warum leben Steinfliegenlarven nur in der oberen Forellenregion?
    Weil sie auf besonders sauberes und sauerstoffreiches Wasser angewiesen sind
  140. 140
    Wie gelangen Pflanzennährstoffe u.a. in ein Gewässer?
    Durch den bakteriellen Abbau organischer Substanzen
  141. 141
  142. 142
    Woran erkennt man ein besonders produktives, stehendes Gewässer?
    Am durch pflanzliches Plankton gefärbtem Wasser
  143. 143
  144. 144
  145. 145
  146. 146
  147. 147
  148. 148
    Wo befinden sich sauerstofffreie Zonen?
    In nährstoffreichen Gewässern am Grund
  149. 149
  150. 150
  151. 151
  152. 152
    Wodurch wird Sauerstoff im Wasser produziert?
    Durch die Photoyntehese der grünen Pflanzen
  153. 153
    Kann es in der Tiefenzone von Seen pflanzliches Leben geben?
    Ja, aber nur bei genügendem Lichteinfall
  154. 154
  155. 155
    Was bewirkt die bakterielle Tätigkeit in einem Gewässer?
    Die Zersetzung von organischem Material und die Freisetzung von Pflanzennährstoffen
  156. 156
  157. 157
  158. 158
    Wodurch entsteht eine Wassertrübung?
    Durch Schwebstoffe oder pflanzliches Plankton
  159. 159
  160. 160
  161. 161
    Wo findet man besonders viele Bachflohkrebse?
    In sauberen Bächen und Flüssen
  162. 162
    Was ist typisch für die Barbenregion?
    Sandiger, kiesiger Untergrund mit schnellfließendem Gewässer
  163. 163
  164. 164
    Was ist die "Wasserpest"?
    Eine nicht einheimische Unterwasserpflanze, die sich übermäßig stark vermehrt
  165. 165
    Wie sieht ein Zandersee aus?
    Krautarm, trüb, unterschiedlich tief
  166. 166
    Wie sieht ein Saiblingsee aus?
    Tief, klar, nährstoffarm
  167. 167
    Wo findet man Eintagsfliegenlarven?
    In Bächen, Flüssen und Seen
  168. 168
  169. 169
  170. 170
  171. 171
    Welche Konsequenz folgt aus der Dichteanomalie des Wassers (Wasser von +4 °C hat die größte Dichte)?
    Das Tiefenwasser in Seen hat das ganze Jahr über eine konstante Temperatur
  172. 172
  173. 173
  174. 174
    Warum schwimmt Eis?
    Weil Eis eine geringere Dichte hat als Wasser
  175. 175
  176. 176
  177. 177
    Was kennzeichnet Flachzonen in stehenden Gewässern?
    Sie sind meist Zonen hoher Produktivität
  178. 178
    Was trifft auf tiefe nährstoffarme Seen zu?
    Die Tiefenzonen enthalten Sauerstoff
  179. 179
  180. 180
  181. 181
  182. 182
  183. 183
  184. 184
  185. 185
  186. 186
  187. 187
  188. 188
  189. 189
    Welche Konsequenzen hat die Gewässerversauerung u.a.?
    Die Fortpflanzung der Fische ist gefährdet, da der Laich abstirbt
  190. 190
  191. 191
  192. 192
    Wann können pH-Werte über 9,0 in einem stehenden Gewässer auftreten?
    Während Waserblüten (starkes Phytoplanktonaufkommen)
  193. 193
    Welche Aussage ist richtig?
    Forellen benötigen mehr Sauerstoff als Karpfen
  194. 194
  195. 195
    Wozu dienen Fischpässe und Aufstiegshilfen?
    Sie dienem dem Austausch aller Fischarten innerhalb eines Gewässersystems
  196. 196
    Wonach richtet sich der Fischbesatz in einem Gewässer?
    Nach fischereibiologischen und ökologischen Kriterien
  197. 197
    Was wird bei der biologischen Gewässergütebestimmung untersucht?
    Vorkommen und Häufigkeit von Indikatororganismen
  198. 198
  199. 199
  200. 200
    Warum sollen Besatzfische möglichst vom selben Fischzüchter bezogen werden?
    Um die Gefahr der Einschleppung von Fischkrankheiten zu verringern

Gerätekunde

  1. 1
  2. 2
    Welche Eigenschaften verlangt man unter anderem von einer Gebrauchsrute
    Sie muss gut in der Hand liegen und darf den Angler nicht ermüden
  3. 3
    Welche allgemeine Regel gilt bei der Zusammenstellung: Haken, Schnur, Rute?
    Kleiner Haken, dünne Schnur, weiche Rutenspitze. Großer Haken, starke Schnur, steife Rutenspitze
  4. 4
    Was versteht man unter einem Vorfach an einer Friedfischangel?
    Den im Verhältnis zu Hauptschnur dünnen Endteil der Schnur mit dem Haken
  5. 5
    Was ist mit angerauter Schnur zu machen?
    Abschneiden, damit es beim Drill nicht zum Schnurbruch kommt
  6. 6
  7. 7
  8. 8
    Weshalb wird bei den meisten Angelruten das Wurfgewicht angegeben?
    Damit die Rute beim Wurf nicht überbelastet wird
  9. 9
  10. 10
    Was muss vor dem Angeln am Angelgerät überprüft werden?
    Die Rolle auf Funktion, Schnur und Ringe auf Beschädigung
  11. 11
  12. 12
  13. 13
  14. 14
  15. 15
    Welche Hilfsgeräte muss der Anlger beim Fischfang bei sich führen?
    Landegerät, Maßstab, Schlagholz, scharfes Messer, Hakenlöser
  16. 16
  17. 17
    Auf welche Fische wird mit der Pilkangel gefischt?
    Auf Meeresfische wie Dorsch und Köhler
  18. 18
  19. 19
    Wie soll das fischgerechte Angelgerät ausgelegt sein?
    Nicht schwächer als es die Umstände erfordern
  20. 20
  21. 21
    Warum entspricht es NICHT der Fischgerechtigkeit, wenn man große Karpfen mit sehr dünner Schnur und Drilling fangen will?
    Weil der Fisch dann, wenn die Schnur reißt, nur eine geringe Überlebenschance hat
  22. 22
    Was versteht man unter "Flugangeln" oder "Fliegenfischen"?
    Eine besondere Angelmethode vorwiegend auf lachsartige Fische (Salmoniden)
  23. 23
  24. 24
  25. 25
  26. 26
  27. 27
  28. 28
  29. 29
  30. 30
  31. 31
  32. 32
    Wie stark wird normalerweise die Schnurbremse bei der Stationärrolle eingestellt?
    Die Reißfestigkeit der Schnur darf nicht überschritten werden
  33. 33
    Was zeichnet Kohlefaserruten aus?
    Sie sind selbst bei großer Länge extrem leicht
  34. 34
  35. 35
  36. 36
  37. 37
  38. 38
  39. 39
    Wie soll ein Schnurknoten gebunden werden?
    Er darf sich nicht aufziehen lassen (Zugprobe)
  40. 40
  41. 41
    Warum hat die Stationärrolle eine verstellbare Schnurbremse?
    Damit bei Überbelastung die Schnur nicht reißt
  42. 42
  43. 43
    Welcher Test ist vor Beginn des Angelns am wichtigsten?
    Üerprüfung der Schnur auf Beschädigung
  44. 44
  45. 45
  46. 46
  47. 47
    Was ist beim Landen eines größeren Fisches zu beachten?
    Der Fisch wird mit Kescher oder Gaff gelandet
  48. 48
  49. 49
  50. 50
  51. 51
  52. 52
    Wie soll der Schnurknoten vor allem beschaffen sein?
    Der Schnurknoten darf sich nicht aufziehen lassen
  53. 53
  54. 54
    Welchen Zweck erfüllt in erster Linie ein Schwimmer (Pose, Floß)?
    Er lässt den Köder in die gewünschte Tiefe absinken und zeigt den Biss an
  55. 55
  56. 56
  57. 57
  58. 58
  59. 59
    Warum ist ein Forellenspinnköder mit mehreren sehr kleinen Drillingen als Verstoß gegen die Fischwaidgerechtigkeit abzulehnen?
    Es entstehen leicht so starke Verletzungen, daß untermäßige Fische nach dem Zurücksetzen verenden
  60. 60
  61. 61
  62. 62
    Wie beeinflussen Knoten die Tragkraft der Angelschnur?
    Knoten vermindern die Tragkraft der Angelschnur
  63. 63
  64. 64
  65. 65
  66. 66
    Was macht der Angler, wenn die ersten Meter der Schnur aufgeraut sind?
    Er schneidet das aufgeraute Schnurstück ab und entsorgt es
  67. 67
  68. 68
    Beeinträchtigen weggeworfene Schnurreste die Umwelt?
    Ja, denn die Schnurreste verrotten nicht, gefährden Tiere und verschandeln die Umwelt
  69. 69
  70. 70
  71. 71
    Was ist beim Drill zu beachten?
    Schnur in stetiger Spannung halten
  72. 72
    Wie wird ein untermaßiger Fisch nach dem Landen behandelt?
    Mann ködert ihn im Wasser oder mit nassen Händen ab und lässt ihn ins Wasser zurückgleiten
  73. 73
  74. 74
    Warum sind schadhafte Schnurführungsringe nicht fischwaidgerecht?
    Sie können die Schnur beschädigen, so dass sie vom sträkeren Fisch abgerissen werden kann
  75. 75
  76. 76
    Was bedeutet der Begriff "Nassfischen" beim Fliegenfischen?
    Der Angler führt die künstliche Fliege unter Wasser
  77. 77
  78. 78
  79. 79
    Was ist das typische Merkmal einer Multirolle?
    Rolle mit sich beim Wurf drehender Spule
  80. 80
    Welcher Teil der Stationärrolle ist für ein sicheres Landen des Fisches am wichtigsten?
    Die Schnurbemse, da sie ein Abreißen der Schnur bei richtiger Einstellung vermeidet
  81. 81
  82. 82
    Was ist ein Wobbler?
    Ein ein- oder mehrteiliger Kunstköder
  83. 83
  84. 84
    Was bedeutet die Hakenskala 1 - 18?
    Von 1 - 18 werden die Haken immer kleiner
  85. 85
    Was ist ein typisches Merkmal für den Spinner?
    Er besitzt ein rotierendes Metallblatt
  86. 86
  87. 87
    Was ist ein Gaff?
    Ein Gerät zur Landung großer Fische
  88. 88
  89. 89
  90. 90
  91. 91
  92. 92
  93. 93
  94. 94
  95. 95
    Worin unterscheidet sich im wesentlichen die einhändige Fliegenrute von der Spinnrute?
    An der Fliegenrute sitzt die Rolle hinter der Führungshand
  96. 96
    Was ist fischgerecht?
    Die Angelschnur soll nie dünner sein als unbedingt nötig
  97. 97
  98. 98
  99. 99
    Wie vermeidet man, dass sich der Hecht von der Angelschnur abreißt?
    Man fügt zwischen Köder und Schnur ein Stahlvorfach ein
  100. 100
  101. 101
  102. 102
  103. 103
  104. 104
  105. 105
    Warum lehnt der Fischer die unbeaufsichtigte Legeangel als nicht waidgerechtes Fanggerät ab?
    Weil die oft lang andauernden Befreiungsversuche der Fische als vermeidbare Tierquälerei anzusehen sind
  106. 106
  107. 107
    Wie soll beim Spinnfischen der Wirbel beschaffen sein?
    Der Wirbel muss mindestens die gleiche Tragkraft wie die Hauptschnur haben
  108. 108
  109. 109
  110. 110
  111. 111
  112. 112
    Wodurch unterscheidet sich der Rutengriff einer Spinnrute von einer Fliegenrute?
    Durch die Anbringung der Rolle vor oder hinter der Wurfhand
  113. 113
  114. 114
  115. 115
    Welche Pannen können NUR bei der Stationärrollen auftreten?
    Der Schnurfangbügel springt während des Wurfes zurück
  116. 116
    Für welche Fangmethoden eignet sich die Stationärrolle besonders gut?
    Für die leichte Spinnfischerrei und für das Grundangeln
  117. 117
    Für welche Angelmethoden eignet sich die Multirolle?
    Für die schwere Spinnfischerei, das Schleppangeln und das Grundangeln
  118. 118
  119. 119
  120. 120
  121. 121
  122. 122
    Was versteht man unter einer "Paternosterangel"?
    Eine Pilk- bzw. Grundangel mit Bleibeschwerung am Schnurende und Haken an beweglichen Seitenarmen
  123. 123
  124. 124
  125. 125
    Was ist ein Drilling?
    ein Haken mit drei Spitzen
  126. 126
  127. 127
  128. 128
  129. 129
    Was ist eine Rachensperre?
    Ein Hilfsgerät bei der Raubfischangelei
  130. 130
    Was ist ein typisches Merkmal eines Spinners?
    Das Blatt dreht sich um eine Achse
  131. 131
    Was ist ein Pilker?
    Ein schwerer Metallköder für Meeresfische
  132. 132
  133. 133
  134. 134
  135. 135
  136. 136
    Was bezeichnet man als "Aktion" einer Rute?
    Biegeverhalten beim Wurf und bei Belastung
  137. 137
    Worauf ist beim Fischen mit einer Kohlefaserrute zu achten?
    Vorsicht vor elektrischen Leitungen; bei Gewitter das Angeln einstellen
  138. 138
    Was sind Luftwürfe?
    Würfe beim Fliegenfischen
  139. 139
  140. 140
  141. 141
  142. 142
  143. 143
  144. 144
    Was ist beim Fischen mit dem Schwimmer (Pose) entscheidend?
    Die richtige Tiefeneinstellung durch den Schwimmer bzw. den Schnurstopper
  145. 145
  146. 146
    Was ist eine Hechelfliege?
    Flügellose Trockenfliege mit kurzen Kopfhecheln
  147. 147
  148. 148
  149. 149
  150. 150
  151. 151
    Wozu dient eine Ködernadel?
    Zum Auffädeln des Köders auf den Haken
  152. 152
    Was versteht man unter einer "Sitzkiepe"?
    Die Kombination eines Angelkoffers mit einem Sitz
  153. 153
    Wie füttert man sinnvoll an?
    Abwartend, in dosierten Mengen
  154. 154
    Wie groß sollte ein textiler Setzkescher sein?
    Möglichst groß und dem Gewässer angepasst
  155. 155
  156. 156
  157. 157
  158. 158
    Was ist beim Pilkangeln ein so genannter "Springer" ?
    Ein zweiter kleinerer Kunstköder (z.B. Twister, Fiege), der oberhalb des Pilkers montiert wird
  159. 159
    Wie sollte man nach dem Fischen im Meer sein Gerät behandeln?
    Die Ausrüstung (insbesondere die Rolle) mit Süßwaser spülen und gut trocknen lassen
  160. 160
    Welche Bleie eignen sich besonders zum Brandungsfischen?
    Schwere Krallen-, Birnen- und Diskusbleie
  161. 161
    Welche Schnurstärke eignet sich zum Brandungsfischen?
    Schnüre mit geringer Dehnung ab 0,35 mm
  162. 162
    Was versteht man unter einer Schlagschnur beim Brandungsfischen?
    Zirka doppelt so dicker Schnurteil vor der Hauptschnur, der Blei und Haken trägt
  163. 163
  164. 164
    Welche Angelköder sollte man bevorzugt verwenden?
    Künstliche Köder und Köder pflanzlicher Herkunft
  165. 165
  166. 166
    Wie sollte der Schwimmer (Pose) ausgebleit sein?
    Etwas weniger Blei als die Tragkraft, um das Ködergewicht zu berücksichtigen
  167. 167
  168. 168
  169. 169
    Wie soll ein Setzkescher für Friedfische geschaffen sein?
    Aus weichem, knotenlosen Textil von ausreichender Länge und ausreichendem Durchmesser
  170. 170
  171. 171
  172. 172
  173. 173
  174. 174
    Wann kommt ein Unterfangkescher zum Einsatz?
    Bei allen zu landenden Fischen
  175. 175
  176. 176
  177. 177
    Welches sind die wichtigsten Merkmale künstlicher Raubfischköder?
    Die Farbe und Form, sowie das Schwimmverhalten
  178. 178
    Wonach richtet sich die Auswahl der Farbe des Spinnköders?
    Trübes Wasser, heller Köder, klares Wasser, dunkler Köder
  179. 179
  180. 180
    Welche Angelrute passt zu Schnüren von 0,15 - 0,20 mm?
    Eine lange, leichte Rute mit weicher Spitze
  181. 181
  182. 182
    Wie vermeidet man beim Grundangeln ein Verdrehen der Angelschnur?
    Man setzt zwischen Hauptschnur und Vorfach einen Wirbel
  183. 183
  184. 184
  185. 185
  186. 186
  187. 187
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  190. 190
  191. 191
  192. 192
  193. 193
  194. 194
  195. 195
    Wonach richtet sich die verwendete Hakengröße?
    Nach dem Köder und der Größe der zu fangenden Fische
  196. 196
  197. 197
  198. 198
  199. 199
    Was ist eine Senke?
    Ein Netz zum Köderfischfang
  200. 200

Gesetzeskunde, Natur- und Tierschutz

  1. 1
  2. 2
    Was ist unter einer ordnungsgemäßen fischereiwirtschaftlichen Gewässernutzung zu verstehen?
    Unter anderem die Nutzung der natürlichen Produktionskraft des Gewässers
  3. 3
    Was bedeutet Waidgerechtigkeit?
    Im Fisch die Kreatur zu sehen und ihn entsprechend zu behandeln
  4. 4
    Welche Tiere unterliegen dem Fischereirecht?
    Fische, Neunaugen, zehnfüßige Krebse und Muscheln
  5. 5
    Welche Grundstücke dürfen bei der Ausführung der Fischerei NICHT betreten werden?
    Dauernd eingefriedete Haus- und Hofgrundstücke, Feld- und Forstkulturen
  6. 6
  7. 7
    Wie ist der untermaßige Fisch nach dem Fang zu behandeln?
    Mit nassen Händen anfassen, vorsichtig den Haken entfernen und den Fisch schonend zurücksetzen
  8. 8
    Zu welchem Zweck dürfen Fische gefangen werden?
    Nur zu sinnvollen Verwertung durch Mensch oder Tier und Hegezwecken
  9. 9
  10. 10
    Wer kann eine Fischereierlaubnis erhalten?
    Nur Personen, die im Besitzt eines gültigen Fischereischeines sind
  11. 11
    Was ist ein geschlossenes Gewässer im Sinne des Fischereigesetzes?
    Wenn das Fischereirecht in einer Hand liegt und kein Fischwechsel möglich ist
  12. 12
  13. 13
    Wer ist berechtigt, Erlaubnisscheine auszustellen?
    Fischereipächter, Fischereirechtsinhaber
  14. 14
  15. 15
    Wer ist Inhaber des Fischereirechts?
    Der Eigentümer / Fischereiberechtigte des Gewässers
  16. 16
  17. 17
  18. 18
    Welche Pflicht umfasst das Fischereirecht?
    Die Pflicht, einen der Größe und Beschaffenheit des Gewässers entsprechenden Fischbestand zu hegen und zu erhalten
  19. 19
    Darf der Fischfang auf überfluteten Grundstücken ausgeübt werden?
    Ja, mit Ausnahme gewerblicher Anlagen und eingefriedeten Grundstücken, Hofräumen und fremden Fischgewässern
  20. 20
    Was ist in Laichschongebieten verboten?
    Jeder Fischfang und sonstige Beunruhigung der Fische
  21. 21
    Ist das Beseitigen von Röhricht- und Schilfbeständen erlaubt?
    Ja, als genehmigte Pflegemaßnahme am Gewässer
  22. 22
    Warum hat der Gesetzgeber Mindestmaße erlassen?
    Damit der Fisch mindestens einmal ablaichen kann
  23. 23
  24. 24
  25. 25
    Welche Bedeutung haben die Schonzeiten?
    Sie sollen ein ungestörtes Ablaichen der Fische ermöglichen
  26. 26
  27. 27
    Was ist eine sinnvolle Verwertung des Fangs von Fischen?
    Die Verwendung zur Ernährung für Mensch und Tier
  28. 28
  29. 29
    Wie ist der maßige Fisch zu behandeln, wenn er verwertet werden soll?
    Schlag auf das Nachhirn, Herzstich, Haken entfernen, ausweiden
  30. 30
    Was versteht man unter Uferbetretungsrecht?
    Das Betreten von nicht eingefriedeten Grundstücken und einfach eingezäunten Viehweiden zum Angeln
  31. 31
    Können Fließgewässer ohne weiteres reguliert werden?
    Nein, es bedarf dazu eines Planfeststellungsverfahrens
  32. 32
    Wer stellt Fischereierlaubnisscheine aus?
    Der Fischereiberechtigte oder der Pächter
  33. 33
    Wie ist das Mindestmaß bei Fischen festzustellen?
    Es wird von der Maulspitze bis zum Ender der zusammengefalteten Schwanzflosse gemessen
  34. 34
  35. 35
  36. 36
  37. 37
  38. 38
  39. 39
    Für welche Gewässer gilt nach der Landesfischereiordnung die Winterschonzeit?
    Für alle Gewässer, für die eine Frühjahrsschonzeit nicht festgelegt ist
  40. 40
  41. 41
  42. 42
  43. 43
  44. 44
  45. 45
  46. 46
  47. 47
  48. 48
    Welchen Beschränkungen unterliegt der Jugendfischereischein?
    Er berechtigt nur zum Fischfang in Begleitung eines Fischereischeinsinhabers
  49. 49
  50. 50
  51. 51
    Wann dürfen nach der Landesfischereiordnung Fische in ein Gewässer ausgesetzt werden?
    Wenn die Zusammensetzung des vorhandenen Fischbestands nicht nachteilig verändert wird
  52. 52
  53. 53
    Hat das Tierschutzgesetz Bedeutung für den Angler?
    Ja, es verbietet, einem Tier mehr Schmerzen als unvermeidbar zuzufügen
  54. 54
    Wann liegt eine so genannte Koppelfischerei vor?
    An derselben Gewässerstrecke bestehen mehrere Fischereirechte
  55. 55
  56. 56
  57. 57
  58. 58
  59. 59
  60. 60
    Welche Fische müssen vor dem Schlachten betäubt werden?
    Alle Fische, außer Aale und Plattfische
  61. 61
    Kann der Fischereischein auch Personen versagt werden, welche die Fischerprüfung bestanden haben?
    Ja, wenn sie falsche Angaben im Antrag auf Zulassung zur Fischerprüfung gemacht haben
  62. 62
    Was sind selbstständige Fischereirechte?
    Fischereirechte, die nicht dem Eigentümer des Gewässers zustehen
  63. 63
  64. 64
  65. 65
    Wo ist das Hältern von Fischen in Setzkeschern nach der Landesfischereiordnung erlaubt?
    In allen Gewässern, mit Ausnahme von Gewässern mt Schiffsverkehr, wenn das Wohlbefinden der Fische nicht beeinträchtigt wird
  66. 66
  67. 67
  68. 68
    Welche Aufgaben haben die bestellten Fischereiaufseher?
    Die Einhaltung von Rechtsvorschriften, die den Schutz und die Erhaltung der Fischbestände regeln, zu überwachen
  69. 69
  70. 70
  71. 71
  72. 72
  73. 73
  74. 74
  75. 75
    Ist die Fischerei unter Anwendung von elektrischem Strom (Elektrofischerei) verboten?
    Ja, sie kann aber unter bestimmten Bedinungen von der Oberen Fischereibehörde genehmigt werden
  76. 76
  77. 77
  78. 78
  79. 79
    Wie ist ein geschützer, markierter Fisch vom Angler zu behandeln?
    Der Fisch ist unverzüglich schonend zurückzusetzen und umgehend zu melden
  80. 80
    Was ist während der Frühjahrsschonzeit verboten?
    Der Gebrauch von Spinnern und Blinkern
  81. 81
    Ist die Benutzung des lebenen Köderfisches in Rheinland-Pfalz erlaubt?
    Nein, nur mit Ausnahmegenehmigung der Unteren Fischereibehörde
  82. 82
  83. 83
  84. 84
  85. 85
  86. 86
  87. 87
  88. 88
    Welche der aufgeführten Tierarten unterstehen dem Fischereirecht?
    Fische, Neunaugen, Zehnfüßige Krebse, Muscheln
  89. 89
    Was versteht man unter dem Mindestmaß?
    Die Länge der Fische, ab der diese gefangen werden dürfen
  90. 90
    Wie schützt das Landesfischereigesetz den Fischereiberechtigten an ablassbaren Gewässern?
    Der zum Ablassen Berechtigte muss das Ablassen in der Regel zehn Tage vorher schriftlich anzeigen
  91. 91
  92. 92
  93. 93
    In welchen Fällen wird zur Ausübung der Fischerei ein Fischereierlaubnisschein erforderlich?
    Wenn der Ausübende nicht selbst Fischereiberechtigter oder Pächter ist
  94. 94
  95. 95
  96. 96
    Darf die Elektrofischerei von jedermann ausgeübt werden?
    Nein, ausschließlich durch Personen, die den Bedienungsschein besitzen
  97. 97
    Welche der aufgeführten Mittel sind beim Fischfang verboten?
    Künstliches Licht, Giftige Mittel, Harpunen
  98. 98
  99. 99
    Wozu dient ein Laichschonbezirk?
    Zum ungestörten Ablaichen und zum Aufwachsen der Fischbrut
  100. 100
    Was ist ein Fischweg?
    Fischtreppen, die den Fischen die Überwindung von Stauen im Gewässer ermöglichen
  101. 101
  102. 102
    Was ist der oberste Grundsatz beim Fischen?
    Die Achtung vor der lebenden Kreatur
  103. 103
    Was besagt der §28 Absatz 2 Satz 1 des Landesnaturschutzgesetzes?
    Wild lebende Tiere nicht mutwillig zu beunruhigen oder ohne vernüftigen Grund zu fangen, zu verletzen oder zu töten
  104. 104
  105. 105
  106. 106
  107. 107
  108. 108
    Warum sind Haubentaucher keine Konkurrenten der Fischer?
    Weil sie zur natürlichen Lebensgemeinschaft eines Gewässeres gehören
  109. 109
  110. 110
  111. 111
  112. 112
  113. 113
  114. 114
  115. 115
    Wie hat der Angler seinen Angelplatz zu verlassen?
    So wie er ihn vorfinden möchte. Er nimmt alle Abfälle mit
  116. 116
    Was hat der Angler beim Schlachten von Fischen am Gewässer zu beachten?
    Eingeweide nicht ins Wasser werfen und den Fisch zu Hause schuppen
  117. 117
  118. 118
  119. 119
    Was geschieht, wenn ein brütender Vogel vom Nest vertrieben wird?
    Die Eier kühlen aus und die Embryonen sterben ab
  120. 120
  121. 121
    Wie soll sich der Fischer am Gewässer verhalten?
    Rücksichtsvoll gegenüber allen Lebewesen im und am Wasser
  122. 122
    Was ist im Uferbetretungsrecht für den Angler enthalten?
    Der Angler darf nur auf Wegen fahren, die auch öffentlich zugänglich sind
  123. 123
  124. 124
    Wie behandelt der fischwaidgerechte Fischer seltene, gewässertypische Fischarten?
    Er beangelt sie nicht gezielt und entnimmt sie nicht dem Gewässer
  125. 125
  126. 126
  127. 127
    Was ist die Grundlage für den modernen Gewässerausbau?
    Die Natürlichkeit und die ökologische Funktionsfähigkeit müssen erhalten bleiben
  128. 128
    Was machen Fischer mit Ihrem Abfall?
    Sie entsorgen ihren Abfall
  129. 129
  130. 130
    Was versteht man u. a. unter richtigem Verhalten am Gewässer?
    Beachtung aller Hinweisschilder, keine Zerstörung der Ufervegetation
  131. 131
    Wann ist der Bestand einer Fischart gefährdet?
    Wenn die Nachwuchsrate kleiner ist als die Sterblichkeitsrate
  132. 132
    Was besagt der § 1 des Tierschutzgesetzes?
    Niemand darf ohne einen vernünftigen Grund einem Tier Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen
  133. 133
  134. 134
    Wie kann man die Artenvielfalt unserer einheimischen Fischfauna erhalten?
    Durch den Schutz vorhandener und die Schaffung neuer Biotope
  135. 135
    Welche Fischarten sollten bei Besatzmaßnahmen besondere Berücksichtigung finden?
    Bestandsbedrohte Kleinfischarten, die in den zu besetzenden Gewässertyp gehören
  136. 136
  137. 137
    Wer begeht nach dem Tierschutzgesetz §1 eine Straftat?
    Wer Tiere ohne vernünftigen Grund fängt, verletzt oder tötet
  138. 138
  139. 139
    Worüber geben "Rote Listen" Auskunft?
    Über das Ausmaß der Gefährdung, den Bestand und die Bestandsentwicklung wild lebender Tierarten
  140. 140
  141. 141
  142. 142
  143. 143
  144. 144
  145. 145
  146. 146
  147. 147
    Was versteht man in der Ökologie unter einer Population?
    Individuen einer Art, die in einem Gebiet leben und sich untereinander fortpflanzen
  148. 148
  149. 149
  150. 150
  151. 151
  152. 152
  153. 153
  154. 154
  155. 155
  156. 156
  157. 157
    Welche positiven Eigenschaften hat ein Röhrichtgürtel u.a. an einem Gewässer?
    Er befestigt das Ufer durch sein tiefreichendes Wurzelwerk und schützt es dadurch vor Wellenschlag und Ufererosioen
  158. 158
    Was versteht man unter Metamorphose von Fröschen?
    Die Umwandlung von der Kaulquappe zum Frosch
  159. 159
  160. 160
  161. 161
    Können fischfressende Vögel die Fischbestände in intakten, natürlichen Gewässern ernsthaft gefährden?
    Nein, Vögel können als Teil des Naturhaushaltes in intakten Ökosystemen die Fischbestände in keiner Weise gefährden
  162. 162
    Wodurch sind die Bestände vieler Kleinfischarten stark zurückgegangen?
    Durch Gewässerverschmutzung, Gewässerausbau und falschen Fischbesatz
  163. 163
  164. 164
  165. 165
    Was versteht man in der Ökologie unter einer Biozönose?
    Eine Lebensgemeinschaft von verschiedenen Arten
  166. 166
  167. 167
  168. 168
  169. 169
    Wie kann der Fischer mithelfen, den drastischen Rückgang nahezu aller Amphibienarten zu stoppen?
    Die potentiellen Lebensräume der Amphibien erhalten und durch Neuanlage von Kleingewässern
  170. 170
  171. 171
    Welche Grundvoraussetzung muss erfüllt sein, damit Artenschutz mit Erfolg betrieben werden kann?
    Man muss die Lebensgewohnheiten einer Art, insbesondere ihre Biotopansprüche genau kennen
  172. 172
    Wie soll der Angler beim Anblick einer Ringelnatter reagieren?
    Ruhig verhalten, um das Tier nicht zu erschrecken
  173. 173
  174. 174
  175. 175
    Wodurch kann der Bisam große Schäden an Gewässern anrichten?
    Durch Graben seiner Wohngänge in Dämmen und Ufern
  176. 176
    Was ist durch die extreme Gewässerbelastung vorrangig gefährdet?
    Die natürliche Lebensgrundlage im und am Gewässer lebender Tiere und Pflanzen
  177. 177
  178. 178
  179. 179
  180. 180
  181. 181
    Weshalb ist übermäßiges Anfüttern abzulehnen?
    Weil es für das Gewässer einen Düngeeffekt hat und eine Gewässerverschmutzung darstellt
  182. 182
  183. 183
    Warum ist ein übermäßiger Bestand an kleinen Weißfischen in einem eutrophen, stehenden Gewässer aus gewässerökologischer Sicht abzulehnen?
    Weil kleine Weißfische überwiegend Zooplankton fressen und sich dann das Phytoplankton übermäßig wermehrt
  184. 184
    Wie würde man eine Nahrugskette (Abfolge der Stufen) in einem eutrophen See beschreiben?
    Nährsalze - Phytoplankton -Zooplankton - kleine Fische - große Fische
  185. 185
  186. 186
    Wie ist das Problem des sauren Regens nachhaltig zu lösen?
    Durch Verminderung des Schadstoffeintrages in die Atmosphäre
  187. 187
  188. 188
  189. 189
    Welche Folgen zeigen sich in einem Gewässer, das sich nicht mehr im ökologischen Gleichgewicht befindet?
    Das Wasser ist im Sommer trüb, häufig sind Algenblüten, pH-Wert und Sauerstoffgehalt unterliegen starken Schwankungen
  190. 190
  191. 191
  192. 192
  193. 193
  194. 194
  195. 195
    Was gehört zu einem natürlichen Bach- und Flußlauf?
    Ein biotopgerechter Uferstreifen mit Strauch- und Baumbestand
  196. 196
    Welche Bedeutung haben u.a. die in Uferstreifen an Bächen lebenden Insekten?
    Sie bedeuten für Fische lebenswichtige Anflugnahrung
  197. 197
    Welche Funktion hat die Ufervegetation u.a.?
    Sie trägt zur Selbstreinigung des Wassers bei, denn sie bindet Nähr- und Schadstoffe
  198. 198
    Welches sind für ein kleines Fließgewässer tief greifende Veränderungen?
    Erhöhung oder Verringerung der Fließgeschwindigkeit
  199. 199
    Welche negative Auswirkungen hat u.a. die Begradigung eines Bachlaufes?
    Zuvor vorhandene Fischunterstände werden zerstört
  200. 200
    Welche Aufgabe obliegt den Fischern verstärkt in der Zukunft?
    Die Mitwirkung beim praktischen Gewässerschutz für die nachhaltige positive Entwicklung unserer Gewässer