Welche Fischarten haben den größten Sauerstoffbedarf?
Warum · KI-ErklärungBachforelle und Äsche besiedeln schnell fließende, kühle Gewässerabschnitte der Forellen- und Äschenregion, die von Natur aus sehr sauerstoffreich sind. Da ihr Stoffwechsel an diese Bedingungen angepasst ist, reagieren sie extrem empfindlich auf Sauerstoffmangel. Arten wie Karpfen oder Karauschen kommen hingegen auch mit sehr geringen Sauerstoffkonzentrationen in stehenden Gewässern problemlos aus.