1. Anhand welches Merkmals kann das Geschlecht der Äsche bestimmt werden?
Richtige Antwort: An der Größe und Form der Rückenflosse (Fahne).
Hier finden Sie den kompletten Fragenkatalog für die Fischereiprüfung in Hessen mit Erklärungen.
Stand: 15.02.2026
Richtige Antwort: An der Größe und Form der Rückenflosse (Fahne).
Richtige Antwort: In nährstoffreichen (eutrophen), meist flachen, stehenden Gewässern.
Richtige Antwort: Im Jungfischstadium.
Richtige Antwort: Zur Tarnung.
Richtige Antwort: Weil sie je nach Konzentration ätzend wirken, wodurch die Kiemen und die Schleimhaut des Fisches stark geschädigt werden können.
Richtige Antwort: Weil sich ihre Körpertemperatur der jeweiligen Wassertemperatur angleicht.
Richtige Antwort: Der Fisch bildet neue Schuppen (Ersatzschuppen) aus.
Richtige Antwort: Vollständiges Sterben der heimischen Krebse in einem Gewässer.
Richtige Antwort: Der bevorzugte Lebensraum des Fisches und sein Ernährungszustand.
Richtige Antwort: Ausgewachsene Aale im Fressstadium.
Richtige Antwort: Die an der Küste ankommenden durchsichtigen Jungaale.
Richtige Antwort: Nahrungssuche und -aufnahme vom Gewässergrund.
Richtige Antwort: Die Larven des Aals während der Drift mit dem Golfstrom.
Richtige Antwort: Ein harter, weißlicher, körniger Ausschlag auf der Oberhaut des Fisches während der Laichzeit.
Richtige Antwort: Eine vom Fisch angelegte Vertiefung im Gewässergrund zur Laichablage.
Richtige Antwort: Eine hakenartige Ausbildung des Unterkiefers bei Milchnern der Salmoniden.
Richtige Antwort: Laichnester sind von Fischen selbst oder vom Menschen angelegte (sogenannte Laichhilfen) Nester zur Eiablage.
Richtige Antwort: Das geschlechtsreife Männchen.
Richtige Antwort: Die Geschlechtsprodukte des weiblichen Fisches.
Richtige Antwort: Fischarten, die weite Wege zu ihren Laichplätzen zurücklegen.
Richtige Antwort: Die Leber ist rötlich-bräunlich, die Niere dunkelrot gefärbt.
Richtige Antwort: Milchner werden früher laichreif als Rogner.
Richtige Antwort: Sie tarnen sich durch eine standortbezogene Farbänderung und Anpassung an den Gewässeruntergrund und die Umgebung.
Richtige Antwort: Hartstrahlen (Stachelstrahlen) und Weichstrahlen (Gliederstrahlen).
Richtige Antwort: Steuerung
Richtige Antwort: Stabilisierung der Körperhaltung.
Richtige Antwort: Fortbewegung
Richtige Antwort: Sie dehnt sich aus, wenn kein Druckausgleich möglich ist.
Richtige Antwort: Hechelzähne
Richtige Antwort: Hundszähne
Richtige Antwort: Unbezahnte Kiefer, ausschließlich Schlundzähne
Richtige Antwort: Kamberkrebs und Signalkrebs.
Richtige Antwort: Bach-, Fluss- und Teichmuscheln.
Richtige Antwort: Fische wachsen lebenslang, je nach Art im Alter allerdings verlangsamt.
Richtige Antwort: Die Wollhandkrabbe.
Richtige Antwort: Starke organische Belastung des Gewässers.
Richtige Antwort: Barbe
Richtige Antwort: Wels (Waller)
Richtige Antwort: Alle in Deutschland heimischen Forellenartigen (Salmoniden).
Richtige Antwort: Alle in Deutschland heimischen Barschartigen (Perciden).
Richtige Antwort: Karpfenartige (Cypriniden)
Richtige Antwort: Zander, Wels (Waller), Dreistachliger Stichling
Richtige Antwort: Hecht, Quappe, Dorsch
Richtige Antwort: Quappe (Rutte, Trüsche), Köhler, Wittling
Richtige Antwort: Strömer, Moderlieschen, Bitterling
Richtige Antwort: Schlammpeitzger und Steinbeißer.
Richtige Antwort: Plattfische
Richtige Antwort: Generell Friedfischarten, die in langsam fließenden oder stehenden Gewässern leben.
Richtige Antwort: Generell Fischarten, die in starker Strömung leben oder Langstreckenschwimmer sind.
Richtige Antwort: Flussbarsch, Kaulbarsch, Zander
Richtige Antwort: Rotauge, Brasse (Brachsen, Blei), Hecht
Richtige Antwort: Störartige
Richtige Antwort: Maränenartige
Richtige Antwort: Felchen, Hering, Dorsch
Richtige Antwort: Hecht, Karpfen, Rotfeder
Richtige Antwort: Steinbeißer und Schlammpeitzger.
Richtige Antwort: Hautatmung kommt vorwiegend bei Fischbrut vor. Aber auch der Europäische Aal ist eine Zeit lang zur Hautatmung fähig.
Richtige Antwort: Atlantischer Lachs, Maifisch, Flussneunauge
Richtige Antwort: Barbe, Nase, Quappe
Richtige Antwort: Karpfenartige (Cypriniden)
Richtige Antwort: Lachsartige (Salmoniden)
Richtige Antwort: Paarige und unpaarige Flossen.
Richtige Antwort: Die Kiemenfunktion des Fisches kann durch die Trübstoffe beeinträchtigt werden.
Richtige Antwort: Die Barteln sind Geschmacks- und Tastorgane.
Richtige Antwort: Über die Kiemen erfolgt der Gasaustausch, also die Aufnahme von Sauerstoff und die Abgabe von Kohlendioxid.
Richtige Antwort: Transport von Sauerstoff und Kohlendioxid.
Richtige Antwort: Das Seitenlinienorgan nimmt Strömungs- und Wasserdruckreize auf.
Richtige Antwort: Er dient der Fischlarve nach dem Schlüpfen bis zur Fressfähigkeit zu ihrer Ernährung.
Richtige Antwort: Die Darmatmung ermöglicht es, einen Sauerstoffmangel und das Trockenfallen von Gewässern zeitweilig zu überstehen.
Richtige Antwort: Sie schützt den Fisch gegen äußere Einflüsse wie Krankheitserreger und Parasiten und vermindert den Reibungswiderstand.
Richtige Antwort: Eine Verletzung durch Fangzähne.
Richtige Antwort: Rapfen (Schied) und Döbel (Aitel).
Richtige Antwort: Schwarz pigmentierte Flecken in der Fischhaut und auf den Flossen.
Richtige Antwort: Geschwüre unter der Haut.
Richtige Antwort: Rötliche bis gelbliche, fleckige Verfärbungen auf den Kiemen sowie eingesunkene Augen.
Richtige Antwort: Endständiges Maul.
Richtige Antwort: Unterständiges Maul.
Richtige Antwort: Oberständiges Maul.
Richtige Antwort: Körbchenmuschel, Zebra- oder Dreikantmuschel, Quaggamuschel.
Richtige Antwort: Muscheln, Krebse und andere bodenbewohnende wirbellose Tiere.
Richtige Antwort: Auf akuten Sauerstoffmangel als Ursache.
Richtige Antwort: Aufgrund ihrer Eigenschaft als Filtrierer tragen sie zur Gewässerreinigung bei.
Richtige Antwort: Windstille und warme Nächte.
Richtige Antwort: Er lauert seiner Beute auf.
Richtige Antwort: Karauschen haben keine Barteln, Karpfen haben vier Barteln.
Richtige Antwort: Die zusammengewachsenen Bauchflossen der Schwarzmeergrundeln.
Richtige Antwort: Anzahl der Ringe auf Schuppen
Richtige Antwort: Der Fisch ist apathisch und zeigt kein Fluchtverhalten.
Richtige Antwort: Die Fische schnappen direkt an der Oberfläche nach Luft.
Richtige Antwort: Er steigt an.
Richtige Antwort: Über Augen, Gehirn und Nerven.
Richtige Antwort: Ein Fisch kann Objekte außerhalb des Wassers, zum Beispiel am Ufer, wahrnehmen.
Richtige Antwort: Durch die Verbringung von Wasser, mitgebrachte erkrankte (auch symptomlos infizierte) Köderfische oder Teile von Köderfischen sowie nicht desinfizierte Angelausrüstung und Kleidung.
Richtige Antwort: Durch Verhinderung der weiteren Verbreitung invasiver, nicht heimischer Krebsarten und durch Desinfektion der Ausrüstung und Kleidung zur Vermeidung der Übertragung von Krankheitserregern.
Richtige Antwort: Ober-, unter- und endständiges Maul.
Richtige Antwort: Smolts
Richtige Antwort: Unter der Wirbelsäule innerhalb der Leibeshöhle vom Kopfansatz bis auf Höhe des Afters.
Richtige Antwort: Kehlständig unterhalb der Kiemenhöhlen.
Richtige Antwort: An der Leber.
Richtige Antwort: Insbesondere an beiden Körperflanken, jedoch auch im Kopfbereich (Kopfporen) des Fisches.
Richtige Antwort: An flachen und verkrauteten Uferstellen in stehenden Gewässern oder in Überflutungsbereichen.
Richtige Antwort: An flachen und verkrauteten Uferstellen in stehenden Gewässern.
Richtige Antwort: In den kiesigen Bereichen der Oberläufe von Fließgewässern.
Richtige Antwort: Auf kiesigen, stark überströmten Bodenstellen in Fließgewässern.
Richtige Antwort: In kiesigen Bereichen der Oberläufe von Fließgewässern.
Richtige Antwort: Oberhalb und entlang der Wirbelsäule.
Richtige Antwort: Verletzung der Schleimhaut.
Richtige Antwort: Das Fischsterben betrifft verschiedene Fischarten und verschiedene Altersklassen.
Richtige Antwort: Das Fischsterben betrifft fast nur Fische einer Art.
Richtige Antwort: Aus tierischem Plankton (Zooplankton).
Richtige Antwort: Hauptsächlich aus Wirbellosen
Richtige Antwort: Aus Wirbellosen und kleineren Fischen
Richtige Antwort: Aus tierischem Plankton (Zooplankton).
Richtige Antwort: Überwiegend aus Bewuchs (z.B. Algen) auf Steinen.
Richtige Antwort: Aus Fischen, Krebstieren, Muscheln und Würmern.
Richtige Antwort: Aus tierischem Plankton (Zooplankton).
Richtige Antwort: Überwiegend aus Insektenlarven, Würmern und Schnecken.
Richtige Antwort: Aus tierischem Plankton (Zooplankton) und Wirbellosen.
Richtige Antwort: Überwiegend aus Fischen.
Richtige Antwort: Flusskrebse sind Allesfresser. Sie ernähren sich vor allem von im Gewässer anfallenden Detritus (zerfallende organische Substanzen), aber auch von Aas.
Richtige Antwort: Nein, unsere einheimischen Fische besitzen keine Augenlider
Richtige Antwort: Neunaugen, Haie, Mühlkoppe und Makrele
Richtige Antwort: Die Winterringe; in dieser Zeit hatte der Fisch wenig Nahrung
Richtige Antwort: Karpfen, Schleie, Barbe, Wels
Richtige Antwort: Ja, die Anzahl der Schuppen auf der Seitenlinie ist bei den Fischarten sehr regelmäßig
Richtige Antwort: Der Fisch steht apathisch im Flachwasserbereich und zeigt kein Fluchtverhalten
Richtige Antwort: Sie liegen lang gestreckt und tiefbraun unterhalb der Wirbelsäule und reinigen das Blut
Richtige Antwort: Sie dienen der Aufrechterhaltung bzw. der Stabilisierung des Fischkörpers im Wasser
Richtige Antwort: Ja, bei Karpfenartigen
Richtige Antwort: Ca. 50 Arten
Richtige Antwort: Durch die Fettflosse
Richtige Antwort: Zahnreihen des Pflugscharbeins
Richtige Antwort: Ja; plötzliche, starke Schwankungen können für sie sogar tödlich sein
Richtige Antwort: Die Körpertemperatur der Fische entspricht der Temperatur des umgebenden Wassers
Richtige Antwort: Der Krebspanzer wächst nicht mit und muss beim wachsenden Krebs erneuert werden
Richtige Antwort: Rutte (Quappe)
Richtige Antwort: Zur Artbestimmung
Richtige Antwort: Sie dient als Auftriebskörper
Richtige Antwort: Das Beschützen des Laiches und der jungen Brut
Richtige Antwort: Die Wanderung der laichbereiten Fische zum Laichgebiet
Richtige Antwort: Aal
Richtige Antwort: Ein weiblicher Fisch
Richtige Antwort: Barbe
Richtige Antwort: Die Fettflosse der Lachsartigen (Salmoniden)
Richtige Antwort: Die Körpertemperatur der Fische entspricht der Temperatur des umgebenden Wassers
Richtige Antwort: Der Krebspanzer wächst nicht mit und muss beim wachsenden Krebs erneuert werden
Richtige Antwort: Rutte (Quappe)
Richtige Antwort: Aal
Richtige Antwort: Aal und Wels
Richtige Antwort: Hunds- oder Fangzähne
Richtige Antwort: Die Rund- und die Kammschuppen
Richtige Antwort: Auf dem Körper
Richtige Antwort: Ja
Richtige Antwort: Das Pflugscharbein
Richtige Antwort: Ja, sie können nachwachsen
Richtige Antwort: Einen Pilz
Richtige Antwort: Wels, Quappe, Aal
Richtige Antwort: Vom Blut Sauerstoff aufgenommen und Kohlendioxid abgegeben
Richtige Antwort: Eine geschlossene Schwimmblase mit Oval
Richtige Antwort: Vom Blut Sauerstoff aufgenommen und Kohlendioxid abgegeben
Richtige Antwort: Die kleinen Flossen auf dem Rücken bei Makrelen und Thunfischen zwischen Rückenflosse und Afterflosse
Richtige Antwort: Nein, das wäre ein Verstoß gegen das BNatSchG.
Richtige Antwort: Gelegezone – Schwimmblattzone - Laichkrautzone - Unterwasserwiesen
Richtige Antwort: Zone der unterseeischen Wiesen
Richtige Antwort: Schwimmblattzone
Richtige Antwort: Gelegezone
Richtige Antwort: Laichkrautzone und Zone der unterseeischen Wiesen
Richtige Antwort: Er sinkt.
Richtige Antwort: Frühjahr und Herbst.
Richtige Antwort: Tagsüber bei Lichteinfall.
Richtige Antwort: Nachts in der Dunkelheit
Richtige Antwort: Schilf und Rohrbestände sind gesetzlich geschützt.
Richtige Antwort: Zur Wiederherstellung einer natürlichen Alterspyramide des Fischbestandes und eines normalen Wachstums.
Richtige Antwort: Damit die Fische ihre Laichplätze erreichen.
Richtige Antwort: Weil Kiesbänke der Laichplatz vieler Fischarten sind und sich dort die meisten Jungfische aufhalten.
Richtige Antwort: Planung und Durchführung sollte ausschließlich durch Fachleute erfolgen.
Richtige Antwort: Ein spezielles Bauwerk, das die gefahrlose Abwanderung von Fischen ermöglichen soll (Umgehung der Turbine)
Richtige Antwort: Ein spezielles Bauwerk, das den Fischen die stromaufwärts gerichtete Überwindung von Hindernissen (z.B. Stauwehre) ermöglicht.
Richtige Antwort: Zurückgesetzte Fische haben schlechtere Überlebenschancen.
Richtige Antwort: Pflanzen produzieren mit Hilfe von Lichtenergie Kohlenhydrate (Zucker) und Sauerstoff.
Richtige Antwort: Wirbellose Lebewesen am Gewässergrund
Richtige Antwort: In der Wassersäule frei schwebende kleinste Algen.
Richtige Antwort: Im Freiwasserraum lebende, mit der Wasserbewegung treibende Organismen (Lebewesen).
Richtige Antwort: In der Wassersäule frei schwebende tierische Kleinstlebewesen.
Richtige Antwort: Die massenhafte Entwicklung von pflanzlichem Plankton und Cyanobakterien in einem Gewässer.
Richtige Antwort: Bestimmte Lebewesen (Zeigerorganismen), die Auskunft über den Zustand eines Gewässers geben.
Richtige Antwort: Das durchmischte Salz- und Süßwasser mit geringem Salzgehalt im Mündungsbereich von Fließgewässern im Übergang zum Meer.
Richtige Antwort: Alle Maßnahmen, die der Erhaltung und Pflege eines dem Gewässer angepassten Fischbestandes dienen.
Richtige Antwort: Eine gebietsfremde Art, die durch ihre Ausbreitung bzw. Vermehrung heimische Arten verdrängt.
Richtige Antwort: Eingebrachtes Material, das fischartenspezifische Laichstrukturen schafft.
Richtige Antwort: Nicht heimische Pflanzenarten.
Richtige Antwort: Nicht heimische Tierarten.
Richtige Antwort: Kleinwüchsigkeit laichreifer Fische infolge von Massenaufkommen.
Richtige Antwort: Die Verflachung eines Gewässers durch Pflanzenwachstum und Sedimenteintrag.
Richtige Antwort: Der mögliche nachhaltig abschöpfbare Fischertrag eines Gewässers.
Richtige Antwort: Bakterielle Abbauprozesse im Gewässer, bei denen mehr Sauerstoff verbraucht als durch die Pflanzen gebildet wird.
Richtige Antwort: Eine Vertiefung in einem Fließgewässer.
Richtige Antwort: Die warme Oberflächenschicht lagert sich stabil über der kühlen Tiefenschicht.
Richtige Antwort: Die Trennlinie zwischen warmem Oberflächenwasser und kühlerem Tiefenwasser während der Sommerstagnation.
Richtige Antwort: Die vollständige Vermischung von Tiefen- und Oberflächenwasser.
Richtige Antwort: Die Temperaturschichtung infolge des stark abkühlenden Oberflächenwassers.
Richtige Antwort: Die Entnahme von Fischen und gleichzeitige Hegemaßnahmen, bei denen der Fischbestand in seinen wesentlichen Eigenschaften erhalten bleibt.
Richtige Antwort: Er ist ein Maß für den sauren oder basischen Charakter des Wassers.
Richtige Antwort: Es kann vermehrt zu Hochwasserereignissen kommen.
Richtige Antwort: Die veränderten Lebensraumbedingungen können die Fischregionen verschieben.
Richtige Antwort: Eine stärkere Erwärmung im Sommer und ggf. längere Stagnationsphasen mit Sauerstoffmangel.
Richtige Antwort: Gewässererwärmung und geringere Abflussmengen bis hin zum Trockenfallen.
Richtige Antwort: Sie dienen als Unterstand und werden von Fischnährtieren besiedelt.
Richtige Antwort: Lebensraum für Jungfische. Laichplätze für bestimmte Fischarten.
Richtige Antwort: Sie dienen als Laichplätze.
Richtige Antwort: Sie stellt ein großes Nahrungsangebot für die Fische bereit, bietet Schutz und ist der strukturreichste Bereich im Gewässer.
Richtige Antwort: Beschattung des Wasserkörpers, Befestigung des Uferbereichs und Unterstand für Fische.
Richtige Antwort: Hechte und Forellen.
Richtige Antwort: Libellenlarven, Gelbrandkäfer und Rückenschwimmer.
Richtige Antwort: Große Sichttiefe und geringes Algen- und/oder Pflanzenwachstum
Richtige Antwort: Starkes Algen- und/oder Pflanzenwachstum vor allem im Frühjahr und Sommer.
Richtige Antwort: Ein geringes Nahrungsangebot für Fische.
Richtige Antwort: Kiesiger Untergrund, rasch fließendes sommerkühles und sauerstoffreiches Wasser.
Richtige Antwort: Kiesig-sandiger Untergrund, fließendes und sauerstoffreiches Wasser.
Richtige Antwort: Feinsediment geprägter Untergrund, mäßig fließendes Wasser und Sauerstoffmangel am Gewässergrund möglich.
Richtige Antwort: Kiesig-steiniger Untergrund, rasch bis turbulent fließendes sommerkaltes und sauerstoffreiches Wasser.
Richtige Antwort: Feinsediment geprägter Untergrund und langsam fließendes Wasser; häufig mit Gezeiteneinfluss.
Richtige Antwort: Ertragsfähigkeit des Gewässers, vorhandener Fischbestand, Gewässertyp, Gewässerstruktur, Gewässergröße, Beeinträchtigungen, Prädationsdruck durch z.B. Kormoran.
Richtige Antwort: Sonnenbarsch, Schwarzmeergrundeln, Forellenbarsch.
Richtige Antwort: Koppe, Bachneunauge.
Richtige Antwort: Schmerle, Hasel, Elritze.
Richtige Antwort: Nase, Aland, Döbel (Aitel).
Richtige Antwort: Güster, Rapfen (Schied), Wels.
Richtige Antwort: Finte, Stint, Zander.
Richtige Antwort: Alle standorttypischen heimischen Arten.
Richtige Antwort: Bachflohkrebse, Köcherfliegen-, Eintagsfliegenlarven.
Richtige Antwort: Flohkrebse, Wasserasseln, Köcherfliegenlarven.
Richtige Antwort: Sonnenbarsch, Schwarzmeergrundeln, Forellenbarsch.
Richtige Antwort: Bachflohkrebse, Köcherfliegen-, Eintagsfliegenlarven.
Richtige Antwort: Flohkrebse, Wasserasseln, Köcherfliegenlarven.
Richtige Antwort: Schlammröhrenwürmer, rote Zuckmückenlarven.
Richtige Antwort: Borstenwürmer, Garnelen und Zooplankton.
Richtige Antwort: Kamberkrebs, Signalkrebs, Roter Amerikanischer Sumpfkrebs.
Richtige Antwort: Die Angelschnüre verrotten nicht und können zur Gefahr für Tiere werden.
Richtige Antwort: Die Zersetzung organischer Abwässer verbraucht große Mengen Sauerstoff, und es kann zu Fischsterben kommen.
Richtige Antwort: Es kommt zu einer erhöhten Nahrungskonkurrenz, die zu Unterernährung oder Verbuttung von Beständen oder Abwanderung führt.
Richtige Antwort: Blei ist ein Schwermetall, das schädlich für Tiere, Pflanzen und Menschen ist, wenn es von ihnen aufgenommen wird.
Richtige Antwort: Sie können heimische Arten verdrängen und das ökologische Gleichgewicht beeinträchtigen.
Richtige Antwort: Die Fischartenzusammensetzung und die Altersstruktur in einem Gewässer können aus dem Gleichgewicht gebracht werden.
Richtige Antwort: Alle aufgeführten Amphibienarten.
Richtige Antwort: Er verringert den Eintrag von Agrarchemikalien, Düngestoffen und Feinsedimenten in das Gewässer.
Richtige Antwort: Das Einschleppen von Fischkrankrankheiten oder nicht heimischen Fischarten.
Richtige Antwort: Die Bodenzone eines Gewässers.
Richtige Antwort: Die Wasseroberfläche und Uferzonen.
Richtige Antwort: Wenn die natürliche Reproduktion des Bestandes nicht ausreicht, um diesen zu erhalten, zur Wiederansiedelung bedrohter Fischarten und nach einem Fischsterben.
Richtige Antwort: Die Flachwasserbereiche in den Uferzonen können erweitert werden, um mehr Lebensraum und Nahrungsgrundlage für Jungfische zu schaffen.
Richtige Antwort: Förderung oder Schaffung von Laichplätzen. Einbringen von Totholz als Unterstand und zur Förderung der Strukturvielfalt.
Richtige Antwort: Das Einbringen von Zanderlaichnestern.
Richtige Antwort: Alle aufgeführten Amphibienarten.
Richtige Antwort: Das Einschleppen von Fischkrankrankheiten oder nicht heimischen Fischarten.
Richtige Antwort: Die Bodenzone eines Gewässers.
Richtige Antwort: Die Wasseroberfläche und Uferzonen.
Richtige Antwort: Wenn die natürliche Reproduktion des Bestandes nicht ausreicht, um diesen zu erhalten, zur Wiederansiedelung bedrohter Fischarten und nach einem Fischsterben.
Richtige Antwort: Die Flachwasserbereiche in den Uferzonen können erweitert werden, um mehr Lebensraum und Nahrungsgrundlage für Jungfische zu schaffen.
Richtige Antwort: Förderung oder Schaffung von Laichplätzen. Einbringen von Totholz als Unterstand und zur Förderung der Strukturvielfalt.
Richtige Antwort: Das Einbringen von Zanderlaichnestern.
Richtige Antwort: Die Verringerung des Angeldrucks auf Raubfische sowie intensive Befischung der Weißfische.
Richtige Antwort: Teiche, Baggerseen, Kanäle.
Richtige Antwort: Durch Dammbau wird die Fischwanderung behindert oder unterbunden.
Richtige Antwort: Sie sind Kinderstube, Laichplätze sowie Rückzugsgebiet bei Hochwasser für viele Fischarten.
Richtige Antwort: Kleinkrebse, Fische, Vögel, Säugetiere.
Richtige Antwort: Bakterien und Pilze.
Richtige Antwort: Quellmoos
Richtige Antwort: Der Biber kann zur Strukturvielfalt beitragen.
Richtige Antwort: Schaffung von neuen Strukturen durch Transport von Totholz und Sedimenten.
Richtige Antwort: Fehlende Durchgängigkeit, unzureichende Restwassermengen, Fischschädigungen bei Turbinenpassage.
Richtige Antwort: Die Verringerung des Angeldrucks auf Raubfische sowie intensive Befischung der Weißfische.
Richtige Antwort: Teiche, Baggerseen, Kanäle.
Richtige Antwort: Sie sind Kinderstube, Laichplätze sowie Rückzugsgebiet bei Hochwasser für viele Fischarten.
Richtige Antwort: Quellmoos
Richtige Antwort: Insektizide, Gewässerausbau und -verschmutzung.
Richtige Antwort: Uferschwalbe, Eisvogel.
Richtige Antwort: Wasserasseln
Richtige Antwort: Rote Zuckmückenlarven
Richtige Antwort: Steinfliegenlarven
Richtige Antwort: Erhaltung der natürlichen Ertrags- und Reproduktionsfähigkeit der Gewässer und der Fischbestände.
Richtige Antwort: Sie verhindern Laichwanderungen, isolieren dadurch Fischbestände und verändern den Lebensraum.
Richtige Antwort: Sie verlangsamen die Fließgeschwindigkeit des Gewässers. Dadurch verschlammt der Gewässergrund und die Wassertemperatur steigt.
Richtige Antwort: Der Fischbestand kann ernsthaft gefährdet werden.
Richtige Antwort: Bei Starkregen können Bodensubstrat und Dünger in das Gewässer eingetragen werden.
Richtige Antwort: Nährstoffgehalt hoch.
Richtige Antwort: Nährstoffgehalt gering.
Richtige Antwort: Die Fische sollen eine Größe erreichen, die sicherstellt, dass sie sich mindestens einmal in ihrem Leben fortgepflanzt haben.
Richtige Antwort: Eine Fangstatistik ermöglicht eine Einschätzung des Fischbestandes und der erfolgten Entnahmen.
Richtige Antwort: Die Schonzeit einer Fischart soll die ungestörte Fortpflanzung gewährleisten.
Richtige Antwort: Der stark schwankende Salzgehalt.
Richtige Antwort: Es sollten nur Fische besetzt werden, die der Fischpopulation im Besatzgewässer möglichst nahestehen.
Richtige Antwort: Nur der Fischereiberechtigte / Fischereirechtsinhaber / Fischereipächter.
Richtige Antwort: Sie ernähren sich teilweise von geschützten Großmuscheln und Amphibien.
Richtige Antwort: Forellen-, Äschen-, Barben-, Brassen-(Blei, Brachsen), Kaulbarsch-/Flunderregion.
Richtige Antwort: Phytoplankton – Zooplankton – Fried- und Jungfische – Raubfische und andere Räuber
Richtige Antwort: In kleinen, dosierten Mengen.
Richtige Antwort: Lebensräume heimischer Großmuscheln sollten nicht betreten werden.
Richtige Antwort: Auf ihre Art und äußerlich erkennbare Krankheitsmerkmale.
Richtige Antwort: Aus Fischen, Flusskrebsen, Amphibien und kleinen Wasservögeln.
Richtige Antwort: Fische, Amphibien und kleinere Nagetiere.
Richtige Antwort: Fische aller Art und Größe.
Richtige Antwort: Die Artenvielfalt der Fische nimmt von der Quelle zur Mündung zu
Richtige Antwort: Bachflohkrebs, Steinfliegenlarven und Eintagsfliegenlarven
Richtige Antwort: Äschenregion
Richtige Antwort: Soweit genügend Licht eindringt
Richtige Antwort: Gefälle und Gewässerbreite
Richtige Antwort: Ja, bei einem Mangel an natürlichen Laichplätzen in strukturarmen Gewässern
Richtige Antwort: Durch Wasserbewegung und am Tag durch Pflanzen
Richtige Antwort: Schlamm und hohe Wassertemperaturen
Richtige Antwort: Organische Verbindungen werden durch verschiedene Organismen bei Sauerstoffverbrauch abgebaut
Richtige Antwort: Neutral
Richtige Antwort: Anorganische Nährstoffe
Richtige Antwort: Bei + 4 °C
Richtige Antwort: Weil sie unter anderem die "Butterkrebse" fressen
Richtige Antwort: Renke
Richtige Antwort: Durch Sauerstoffverbrauch bei Nacht infolge starker Pflanzenatmung (Dissimilation)
Richtige Antwort: Erhaltung von Steilufern und weiträumiger Schutz der Nistbereiche
Richtige Antwort: Ja, kaltes Wasser nimmt mehr Sauerstoff auf als warmes Wasser
Richtige Antwort: Hohe Gewässergüte
Richtige Antwort: 6,5 bis 8,5
Richtige Antwort: Das pflanzliche Plankton (Phytoplankton)
Richtige Antwort: Der Wind
Richtige Antwort: pH-Wert, Sauerstoffgehalt, Temperatur
Richtige Antwort: Wasserproben entnehmen, Polizei und zuständige Wasserbehörde benachrichtigen
Richtige Antwort: Gewässer mit Zuflüssen aus kalkarmen Gebieten, Fichtenbeständen oder Mooren
Richtige Antwort: Die Anreicherung eines Gewässers mit Nährstoffen
Richtige Antwort: Teichwasser
Richtige Antwort: Während der "Wasserblüte"
Richtige Antwort: Durch einseitigen Fischbesatz
Richtige Antwort: Mit einzelligen Algen, mehrzelligen Algen und Unterwasserpflanzen
Richtige Antwort: Ja, u. a. Teststreifen und Indikatorpapiere ermöglichen einfachste Handhabung
Richtige Antwort: Ja, es fördert die Eutrophierung des Gewässers
Richtige Antwort: Sauerstoff benötigen viele Tiere im Wasser zum Atmen, Bakterien zur Zersetzung
Richtige Antwort: Ja, als Vorbedingung der Pflanzenentwicklung, diese ist Grundlage der Tierernährung
Richtige Antwort: Belastung durch Verunreinigungen; nur dann tritt Tubifex in großen Mengen auf
Richtige Antwort: Ein schattiger, verschlammter Tümpel ohne Wasserpflanzen
Richtige Antwort: Ja, u. a. durch Nährsalze aus dem Boden und durch Zersetzung von Pflanzen
Richtige Antwort: An und in Fischwanderhilfen.
Richtige Antwort: Nein, sie sind Abfall und müssen ordnungsgemäß entsorgt werden.
Richtige Antwort: Ja, auf einer feuchten Unterlage in einem Transportbehältnis.
Richtige Antwort: Ja, solche Messer dürfen bei Fischerei und Jagd geführt werden, sonst nur in verschlossenen Behältnissen.
Richtige Antwort: Die Bundesländer können unterschiedliche Mindestmaße und Schonzeiten regeln.
Richtige Antwort: Ja, weil der „vernünftige Grund“ nach dem Tierschutzgesetz nicht gegeben ist.
Richtige Antwort: Fische können Leid empfinden. Ob Fische bewusst Schmerzen wahrnehmen können, ist nicht abschließend wissenschaftlich geklärt.
Richtige Antwort: Fische können Stress empfinden, etwa beim Drill und bei der Hälterung.
Richtige Antwort: Nach Zweckmäßigkeit und Tierschutz.
Richtige Antwort: Unmittelbar nach dem Biss, um das zu tiefe Verschlucken des Köders zu vermeiden.
Richtige Antwort: Um den Schlag auf den Kopf bzw. Schädelknochen ausführen zu können und den Fisch tierschutzgerecht zu betäuben.
Richtige Antwort: Weil gegebenenfalls kein vernünftiger Grund für die Ausübung der Angelfischerei nach dem Tierschutzgesetz vorliegt.
Richtige Antwort: Damit dem gehakten Fisch durch vergebliche Fluchtversuche unnötiges Leiden erspart bleibt.
Richtige Antwort: Weil der Fisch dabei unnötigen Stress erleidet und im schlimmsten Fall erstickt.
Richtige Antwort: Damit die schützende Schleimhaut des Fisches nicht geschädigt wird.
Richtige Antwort: Der Schutz von bestimmten Teilen der Natur und Landschaft, die besondere Bedeutung als Lebensraum haben.
Richtige Antwort: Die Pflicht zur Erhaltung und Förderung eines der Größe, Beschaffenheit und Ertragsfähigkeit des Gewässers angepassten artenreichen und gesunden standortgerechten Fischbestandes.
Richtige Antwort: Niemand darf einem Tier ohne einen vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.
Richtige Antwort: Die Schifffahrt darf durch das Fischen nicht beeinträchtigt werden.
Richtige Antwort: Ein Vertrag zur befristeten Übertragung eines Fischereirechts auf einen Pächter.
Richtige Antwort: Es können Rechtsvorschriften bestehen, die das Befahren einschränken oder untersagen.
Richtige Antwort: Bestimmungen zum Artenschutz und Tierschutz, um geschützte Arten zu erkennen und gefangene Fische sachgerecht zu behandeln.
Richtige Antwort: Das Töten von Tieren ist in der Öffentlichkeitswahrnehmung ein sensibles und kontrovers diskutiertes Thema und sollte stets verantwortungsvoll erfolgen.
Richtige Antwort: Begrenzung der Stückzahl je Tag und Angler für eine bestimmte Fischart.
Richtige Antwort: Die Erreichung eines guten ökologischen und chemischen Zustands von natürlichen Oberflächengewässern bzw. des guten ökologischen Potenzials in stark veränderten oder künstlichen Oberflächengewässern.
Richtige Antwort: Die Fischart darf nicht gezielt befischt werden.
Richtige Antwort: Die Größe, die eine Fischart erreicht haben muss, um entnommen werden zu dürfen.
Richtige Antwort: Die Zeit, in der eine Fischart nicht gezielt befischt werden darf.
Richtige Antwort: Das allen zustehende Recht, Gewässer ohne besondere Erlaubnis in einem bestimmten Ausmaß zu nutzen.
Richtige Antwort: Die Abschöpfung des natürlichen Fischertrages ohne Beeinträchtigung der Erhaltungsfähigkeit der Bestände.
Richtige Antwort: Der Nachweis der Sachkunde (Kenntnisse und Fähigkeiten).
Richtige Antwort: Wettfischen
Richtige Antwort: Die Fischereiausübung kann eingeschränkt oder verboten sein.
Richtige Antwort: Sie sind herrenlos.
Richtige Antwort: Sie sind herrenlos.
Richtige Antwort: Das grundstzliche Verbot, Gehlze sowie Rhrichte in der Zeit vom 1. Mrz bis 30. September zu schneiden oder zu beseitigen.
Richtige Antwort: Schlingen, Reiangeln, Harpunen.
Richtige Antwort: Aale und Plattfische.
Richtige Antwort: Naturnahe Bereiche flieender und stehender Binnengewsser einschlielich ihrer Vegetation.
Richtige Antwort: Die Hegepflicht.
Richtige Antwort: Es kann als Versto gegen das Tierschutzgesetz angezeigt werden.
Richtige Antwort: Landehilfe (z. B. Kescher), Maband, Schlagholz, scharfes Messer, Hakenlser/Hakenlsezange
Richtige Antwort: Betuben durch einen Schlag und Entbluten des Fisches durch einen Kiemenrundschnitt oder einen Herzstich (auer Aale und Plattfische).
Richtige Antwort: Das grundsätzliche Verbot, Gehölze sowie Röhrichte in der Zeit vom 1. März bis 30. September zu schneiden oder zu beseitigen.
Richtige Antwort: Schlingen, Reißangeln, Harpunen.
Richtige Antwort: Aale und Plattfische.
Richtige Antwort: Naturnahe Bereiche fließender und stehender Binnengewässer einschließlich ihrer Vegetation.
Richtige Antwort: Betäuben durch einen Schlag und Entbluten des Fisches durch einen Kiemenrundschnitt oder einen Herzstich (außer Aale und Plattfische).
Richtige Antwort: Tierschutz-Schlachtverordnung.
Richtige Antwort: Hegemethode zur nachhaltigen anglerischen Nutzung von Fischbeständen
Richtige Antwort: Keinem Tier dürfen ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zugefügt werden.
Richtige Antwort: Ein geeigneter stumpfer Gegenstand wie ein Schlagholz.
Richtige Antwort: Ein geeignetes scharfes Messer.
Richtige Antwort: Durch einen die Wirbelsäule durchtrennenden Stich direkt hinter dem Kopf und sofortiges Herausnehmen der Eingeweide einschließlich des Herzens.
Richtige Antwort: Durch einen schnellen Schnitt, der die Kehle und die Wirbelsäule durchtrennt.
Richtige Antwort: Mit einem Unterfangkescher.
Richtige Antwort: Angelschnur stets unter Spannung und den Drill so kurz wie möglich halten, ohne dass die Schnur reißt.
Richtige Antwort: Der Fisch muss vorsichtig mit nassen Händen abgehakt und wieder in das Fanggewässer zurückgesetzt werden.
Richtige Antwort: In den jeweiligen Fischereigesetzen und Fischereiverordnungen der Länder oder im unmittelbar geltenden EU-Recht.
Richtige Antwort: Vorrangig in den Fischereigesetzen und Fischereiverordnungen der Bundesländer, ergänzend in unmittelbar geltenden Vorschriften der EU und des Bundes
Richtige Antwort: An Orten, an denen das sichere Anlanden eines Fisches nicht möglich ist.
Richtige Antwort: Am Ausbleiben des Augendrehreflexes.
Richtige Antwort: Über die vor Ort geltenden fischereirechtlichen und sonstigen Rechtsvorschriften, insbesondere Schonbestimmungen für Fische.
Richtige Antwort: Zur Aneignung an zuvor herrenlosen Fischen.
Richtige Antwort: Ja
Richtige Antwort: Ja, wenn es sich um eine für den allgemeinen Straßenverkehr gewidmete Straße handelt
Richtige Antwort: Der Fischereiausübungsberechtigte und seine Helfer
Richtige Antwort: Der Kaulbarsch
Richtige Antwort: 50 - 90 cm
Richtige Antwort: In nicht mehr als halber Breite
Richtige Antwort: Nein
Richtige Antwort: Gar nicht, er unterliegt einem Fang- und Entnahmeverbot
Richtige Antwort: Ja
Richtige Antwort: Nein, der Besatz von Bachsaiblingen in Fließgewässern der Forellenregion ist verboten
Richtige Antwort: Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren
Richtige Antwort: Nein
Richtige Antwort: An allen Gewässern
Richtige Antwort: Die Äsche
Richtige Antwort: Die Elektrofischerei
Richtige Antwort: Durch einzelnes Einwerfen in stark kochendes Wasser
Richtige Antwort: Nein, alle einheimischen Froscharten sind in allen Stadien besonders geschützt
Richtige Antwort: Gar keine Geldbuße
Richtige Antwort: Harpunen
Richtige Antwort: Durch einen Schlag auf den Gehirnschädel und Herzstich
Richtige Antwort: Nein
Richtige Antwort: Ja
Richtige Antwort: Wenn das Fischereirecht dem Gewässereigentümer zusteht
Richtige Antwort: Keine
Richtige Antwort: Mindestens 7 Personen
Richtige Antwort: Die Personalien eines Fischwilderers feststellen
Richtige Antwort: Natürliche oder juristische Personen nach 15 Abs. 2 HFischG
Richtige Antwort: Zwischen 10 und 16 Jahren
Richtige Antwort: Fische, Neunaugen, Krebse und Muscheln
Richtige Antwort: Nein
Richtige Antwort: Nein
Richtige Antwort: Ja
Richtige Antwort: Ja
Richtige Antwort: Das ergibt sich aus der Naturschutzgebietsverordnung
Richtige Antwort: Ja, wenn der Schutzzweck nur so zu erreichen und die Hege gewährleistet ist
Richtige Antwort: Europäischer Aal
Richtige Antwort: Fliegenfischen
Richtige Antwort: Wenn in einer Tiefe gefischt wird, welche die Rutenlänge übersteigt.
Richtige Antwort: Es besteht Bruchgefahr für die Rute.
Richtige Antwort: Durch das Eindringen von Wasser in die Zwischenräume der Schnur kann die Schnur gefrieren und brechen.
Richtige Antwort: Ein zusammengesetzter Haken mit drei Spitzen.
Richtige Antwort: Ob sie eingeschliffen sind und Rillen oder Risse aufweisen und ob die Ringbindungen noch fest sind.
Richtige Antwort: Es können sich Fanggeräte im Wasser befinden, die über Wasser schwer zu erkennen sind.
Richtige Antwort: Sie schwimmen auf der Wasseroberfläche.
Richtige Antwort: Ein selbst leuchtender Bissanzeiger für das Nachtangeln.
Richtige Antwort: Ein Fanggerät zum Fang von Kleinfischen.
Richtige Antwort: Eine Nadel zum Aufziehen des Köders auf den Angelhaken.
Richtige Antwort: Eine einfädige Kunststoffschnur.
Richtige Antwort: Eine aus mehreren Fäden gedrehte oder geflochtene Schnur, die aus Kunststoff oder anderen Materialien besteht.
Richtige Antwort: Eine Angelrute, die aus zwei oder mehr zusammensteckbaren Teilen besteht.
Richtige Antwort: Die Schnurspule dreht sich.
Richtige Antwort: Die Spule steht beim Einholen der Schnur fest.
Richtige Antwort: Die sensible Endspitze zur Bissanzeige.
Richtige Antwort: Eine Beschädigung der Hauptschnur, die zum Abriss beim Drill führen kann.
Richtige Antwort: Die Spitze wird stets zuletzt eingeschoben; Vorsichtiges Zusammenschieben der einzelnen Teleskopteile.
Richtige Antwort: Um den Reibungswiderstand zu verringern, sollte die Schnur angefeuchtet werden.
Richtige Antwort: Der aufgeraute Abschnitt der Schnur sollte abgeschnitten und ordnungsgemäß entsorgt werden.
Richtige Antwort: Eine besondere Art des Grundangelns vom Meeresstrand.
Richtige Antwort: Das Fischen im Wasser stehend oder im Wasser gehend.
Richtige Antwort: Ein auftreibender Bissanzeiger, der den Köder in einer bestimmten Wassertiefe hält.
Richtige Antwort: Einen Haken ohne Widerhaken.
Richtige Antwort: Das Angeln in städtischem Gebiet.
Richtige Antwort: Das Räuchern bei über 65 Grad Celsius.
Richtige Antwort: Das Räuchern bei nicht mehr als 20 Grad Celsius.
Richtige Antwort: Einen taumelnder Köder aus Metall.
Richtige Antwort: Boilies sind gekochte Teigkugeln zum Fang von Karpfenartigen (Cypriniden).
Richtige Antwort: Ein Pilker ist ein schwerer Metallköder, der durch Heben und Senken eine Beutefischbewegung imitiert.
Richtige Antwort: Angeln vom fahrenden Boot, bei der Köder in größerem Abstand geführt werden.
Richtige Antwort: Ein Rutenhalter, der vorwiegend beim Karpfenangeln eingesetzt wird.
Richtige Antwort: Die Schnur nicht dünner als nötig, der Haken nicht kleiner als nötig.
Richtige Antwort: Großer Haken, starke Schnur und steife Rutenspitze; kleiner Haken, dünne Schnur und weiche Rutenspitze.
Richtige Antwort: Der Wirbel sollte eine größere Tragfähigkeit als die Hauptschnur haben.
Richtige Antwort: Einfachhaken
Richtige Antwort: Stippangeln
Richtige Antwort: Grundangeln
Richtige Antwort: Brandungsangeln
Richtige Antwort: Fliegenfischen
Richtige Antwort: Spinnangeln
Richtige Antwort: Paternosterangeln
Richtige Antwort: Grundangeln
Richtige Antwort: Posenangeln
Richtige Antwort: Es darf zu keiner Gefährdung von Passanten durch das Auswerfen oder Drillen kommen.
Richtige Antwort: Zander, Aal, Hecht.
Richtige Antwort: Bei einem Sturz kann sich die Wathose mit Wasser füllen, wodurch es zum Ertrinken kommen kann.
Richtige Antwort: Würmer, toter Köderfisch, Boilies.
Richtige Antwort: Wattwürmer, Fetzenköder, Seeringelwürmer.
Richtige Antwort: Künstliche Fliegen, Nymphen, Streamer.
Richtige Antwort: Wobbler, Blinker, Gummifisch.
Richtige Antwort: Blinker, Spinner, Twister.
Richtige Antwort: Maden, Mais, Teig.
Richtige Antwort: Die Steckrute hat in der Regel eine ungünstigere Transportlänge.
Richtige Antwort: Die Rute hat bei gleicher Länge und gleichem Wurfgewicht eine schlechtere Aktion.
Richtige Antwort: Es muss kein unmittelbarer Anhieb nach dem Biss gesetzt werden.
Richtige Antwort: Spitzen- oder Endringe.
Richtige Antwort: Zunehmendes Keimwachstum und Veränderungen der Fleischbeschaffenheit.
Richtige Antwort: Der Grad des Bremsens kann der Reißfestigkeit der Schnur angepasst werden.
Richtige Antwort: Ein Wirbel vermeidet Schnurverdrehungen/Schnurdrall.
Richtige Antwort: Überprüfung der Angel samt Montage durch Zugprobe und Einstellen der Bremse.
Richtige Antwort: Der Wobbler
Richtige Antwort: Krallenblei
Richtige Antwort: Sarg- und Birnenblei.
Richtige Antwort: Schrotbleie
Richtige Antwort: Die Niere.
Richtige Antwort: Die Tragfähigkeit ist am Knoten geringer.
Richtige Antwort: Lösezange, Hakenlöser.
Richtige Antwort: Multirolle
Richtige Antwort: Stationärrolle
Richtige Antwort: Nach der Reißfestigkeit der Vorfach- bzw. Hauptschnur.
Richtige Antwort: Nach ihrem Durchmesser und ihrer Tragkraft.
Richtige Antwort: Nach dem Gewicht (Schnurklassifizierung nach AFTMA).
Richtige Antwort: Durch Beschwerung mit Gewichten unterhalb der Pose, die den Auftrieb der Pose nicht übersteigen.
Richtige Antwort: An trüben Augen und einem starken Fischgeruch sowie einer schlechten Fleischbeschaffenheit (z.B. Überprüfung durch Drucktest).
Richtige Antwort: Dass beim Öffnen der Bauchdecke die Gallenblase des Fisches nicht beschädigt wird.
Richtige Antwort: Von der Zielfischart und der zu erwartenden Fischgröße sowie der Beschaffenheit des Angelgewässers.
Richtige Antwort: Als Wurfgewicht und zum Austarieren der Tragkraft der Pose.
Richtige Antwort: Fliegenfischen
Richtige Antwort: Vor jedem Angeln
Richtige Antwort: Eine Schwimmschnur mit 3 m sinkender Spitze
Richtige Antwort: Einen Tintenfisch
Richtige Antwort: Eine zusammenschiebbare Rute
Richtige Antwort: Leichte Köder weit werfen und führen
Richtige Antwort: Es sollten zwischen 30 und 50 m Schnur im Wasser sein
Richtige Antwort: Sie sind dunkel und kühl zu lagern
Richtige Antwort: Mehr als 3,3 kg
Richtige Antwort: Der Streamer ist im Regelfall größer als die Nymphe
Richtige Antwort: Man spürt den Biss mit den Fingern
Richtige Antwort: Mit einem Stopperknoten oder Gummistopper
Richtige Antwort: Sie sind trotz großer Steifheit besonders leicht und gut zu handhaben
Richtige Antwort: Für das Vorfach sollte der nächst kleinere Schnurdurchmesser gewählt werden
Richtige Antwort: Durch Einschaltung eines Wirbels
Richtige Antwort: Die Schnurbremse
Richtige Antwort: Sie fasst zu wenig der benötigten starken Angelschnur
Richtige Antwort: Die ohne Kontrolle ablaufende verhedderte Schnur
Richtige Antwort: Die Führung des Köders im Wasser
Richtige Antwort: 35 cm
Richtige Antwort: Boilie
Richtige Antwort: Beim Big-Game-Fischen
Richtige Antwort: Ein Raubfischköder
Richtige Antwort: Vorsicht bei Gewitter und bei Einsatz unter Stromleitungen
Richtige Antwort: Die Schnur auf der Rolle bis zum Vorfach
Richtige Antwort: Zum schonenden Zurücksetzen von nicht maßigen Fischen
Richtige Antwort: Der üblicherweise dünnere Teil der Schnur zwischen Haken und Hauptschnur
Richtige Antwort: Beim leichten Spinnfischen
Richtige Antwort: Die Stationärrolle
Richtige Antwort: Eine am vorderen Ende der Hauptschnur befestigte stärkere Schnur
Richtige Antwort: Große Haken
Richtige Antwort: Rutenlänge
Richtige Antwort: DT 6 F
Richtige Antwort: Flussbarsch
Richtige Antwort: Zwischenringe
Richtige Antwort: über 2,50 m
Richtige Antwort: Zwei
Richtige Antwort: Der Stichling
Richtige Antwort: Unter dem Hinterleib des Weibchens
Richtige Antwort: 20.000 bis 50.000 Stck
Richtige Antwort: Moderlieschen
Richtige Antwort: Nach Vollendung des dritten Lebensjahres
Richtige Antwort: Die Ausbildung der Rckenflossen
Richtige Antwort: Rckenflosse der Karausche konvex (nach au en gebogen), beim Giebel konkav
Richtige Antwort: Ja, das Weibchen ist gr er
Richtige Antwort: Signalkrebs
Richtige Antwort: Krebspest in Verbindung mit Wasserverunreinigungen
Richtige Antwort: Zwischen Pflanzen am Bodengrund
Richtige Antwort: Von April bis Mai
Richtige Antwort: Nur einmal
Richtige Antwort: Mhlkoppe (Groppe)
Richtige Antwort: Geschlechtsreife und abwandernde Aale
Richtige Antwort: Die Brasse (Blei)
Richtige Antwort: 0 Fehler
Richtige Antwort: Der Sterlet gehrt zu den strartigen Fischen
Richtige Antwort: Scholle
Richtige Antwort: Bei den Karpfenartigen
Richtige Antwort: Steinkrebs
Richtige Antwort: Meerforelle, Bachforelle, Lachs und Huchen
Richtige Antwort: Zwischen Pflanzen am Bodengrund
Richtige Antwort: Mühlkoppe (Groppe)
Richtige Antwort: 0 Fehler
Richtige Antwort: Steinkrebs
Richtige Antwort: Meerforelle, Bachforelle, Lachs und Huchen
Richtige Antwort: Der Giebel hat keine Barteln
Richtige Antwort: An flachen, verkrauteten Uferstellen
Richtige Antwort: In der Sargasso-See
Richtige Antwort: Der Aal
Richtige Antwort: Ja, die Coregonen, der Stint
Richtige Antwort: Die Männchen bauen ein Nest, in das mehrere Weibchen ihre Eier ablegen
Richtige Antwort: Stint
Richtige Antwort: Döbel (Aitel) und Rapfen
Richtige Antwort: Schleie, Karausche
Richtige Antwort: Donaueinzugsgebiet
Richtige Antwort: Die Barbe
Richtige Antwort: Die Rotfeder
Richtige Antwort: Bachschmerle